Hallo Juliane ! Stimmt, es gibt da gerade im Ausland ganz viele efolgreiche Therapiemodelle, es gibt Forschung.... . Faktisch existieren dann die Leitlinien andenen die Behandler gebunden sind, bei Abweichungen laufen die Gefahr in juristische Turbulenzen zu kommen. Wohl mit ein Grund, weshalb sich in dem System in D nichts großartig verändert.
Die Darm-Hirn-Connection ist seit den 1960er Jahren bekannt, schön das daran geforscht wird, eine Konseuenz ergibt sich für die große Mehrzahl der Patienten deswegen nicht. Epigenetik: Da laufen seit den Durchbrüchen in der Technik der Molekularbiologie unzählige Studien, wo genau ist die positive Auswirkung in den Therapien zu finden? Oder anders gefragt, gibt es aufgrund dieser Studien wesentliche Fortschritte in therapeutischen Ansätzen, die wenigen alternativ praktizierenden Mediziner die nach Orthomolekularer Medizin oder Mitochondrialer Medizin arbeiten mal außen vor gelassen?
Sind Dir in D psychiatrische einrichtungen bekannt, die ganz praktisch mit ketogener Ernährung amPatienten arbeiten? Denke mal es gibt da einige vereinzelte Therapeuten in D, die hoffentlich auch noch mehr werden, allerdings sehe ich da keinen bedeutenden Gesamteffekt angesichts der großen Anzahl an Patienten.
Außerdem bestimmt die Pharma-Lobby die Marschrichtung des medizinischen Mainstreams, die hat kein Interesse an all diesen wirksamen sog. alternativen Ansätzen, bzw. ist das für die einfach eine Gefahr für eventuelle Einbußen im Umsatz. Es wäre wirklich schön, wenn sich da einiges ändern würde, auch notwendig, jedoch gehe ich nicht davon aus dass in der Richtung irgendetwas passiert was viele Menschen mit einbeziehen könnte.