27.03.2018
Sorry, kann dem guten Doc an der Stelle überhaupt gar nicht zustimmen. Ja, es gibt gute Chirugen. Dem ist wohl so. Die operieren gern. Nur allzugern was die (vollkommen unnötigen) Ersatzgelenke angeht. Ah...es gibt bestimmt 1/100.000 Fällen, wo es durchaus sinnvoll ist. Den nehme ich aus ;-)
Alles andere ist total für den Eimer. Den ganzen Aufwand hier muss man komplett selbst bezahlen. Selbst die private KV zahlt das nicht (lang).
Meine Mutter ist vor 6 Jahren im KH verstorben; eingeliefert wegen Steißbeinbruch. Dann wurden einfachste Dinge falsch gemacht...
Ein Bekannter hat im KH vor wenigen Wochen C.Difficile bekommen nachdem er wg. Schlaganfall eingeliefert wurde. Bis zuletzt waren die nicht in der Lage, das Problem zu verstehen oder gar zu behandeln (schon mal was von Darmeinläufen gehört...oder pro- und präbiotischer Ernährung?). Die meinten doch im Ernst, dass Probiotika nix bringen würde wenn man Antinitikum gibt...Wahnsinn...das können Sie gut: AB geben.
Die gesamte Behandlung meiner Mutter, die Rheuma hatte, war von vorne bis hinten falsch. Ohne jedliches Verständnis.
Hashimoto wird anscheinend komplett falsch behandelt, wenn man Dr. Brownstein Glauben schenken darf und das tue ich.
Leaky Gut ist vollkommen unbekannt bei Ärzten, wie auch das Wissen um Spurenelemente bzw. die 47 Vitalstoffe...
Die Liste lässt sich endlos fortsetzen...jeder kennt Fälle, ggf. sich selbst.
Also nein, das System in Deutschland ist Schrott und es wäre an vielen Stellen besser, es gäbe dieses verlogene/gekaufte System erst gar nicht. Dann würde man sich ggf. gleich selbst drum kümmern. Ich sage nur Statine...muss man noch mehr sagen?
Leider hat nicht jeder die Möglichkeiten, diesen Schuh auch so durchzuziehen.
So sieht meine Sicht der Dinge aus. Klar, wenn man sich ein Bein bricht, dann wird man gut behandelt. Soviel glaube ich. Aber wenn es nach mir geht, dann sehe ich ein KH niemals von innen.
VG,
Robert