05.01.2026
Nun schreibt die liebe Marion Meiners am Ende ihres Artikel: "Nicht nur bei neurologischen Störungen oder Demenz, mittlerweile auch für Tumore (speziell Hirntumore). Mehr gut designte Langzeitstudien wären wünschenswert."
Mir geht es dabei um die erwähnten Hirntumore.
Frage: Wie kann es diese geben, wenn doch medizinisch belegt ist, daß sich Hirn- bzw. Nervenzellen (ich hoffe, ich benenne es richtig) gar nicht mehr teilen?
Und diese Frage genau führt mich zu Dr. Hamer, der klar bewiesen hat, daß das, was als Hirntumor bezeichnet wird, nur Ödeme sind.
Die. wenn sie in der (glaube ich nur) PCL-Phase auftreten, oft auf die empfindlichen Hirnhäute drücken, wo sie sich nicht ausbreiten können und damit Druck und somit Schmerz erzeugen.
Oft hat sich ja auch gezeigt, daß das Entfernen von Gewebe aus dem Gehirn zu irreversiblen Schäden geführt hat ... weil eben diese entfernten Areale die Relais. die Dr, Hamer eindeutig den verscheidenen Organen und Körperteilen zugewiesen hat, sind, die diese Areale steuern.
Und wenn das Steuerungsgerät entfernt wird, funktioniert das Organ oder der Körperteil nicht mehr.
Diese Zeilen richten sich in keinster Weise gegen die ketogene Ernährung; es geht nur um den wahren Hintergrund von Hirntumoren.
In der Hoffnung, damit eine spannende Diskussion auszulösen, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen ...