23.09.2022
Ich zitiere aus dem TAZ Artikel
"Laut einer aktuellen Studie aus den Niederlanden wird nach einer Infektion von acht Patienten einer zum Long/Postcovidfall.
Über die Ursachen wird unter Wissenschaftlern noch debattiert.
Ein heißer Kandidat ist die Überlastung des Immunsystems. Forscher der Yale School of Medicine haben bei einem „Immun-Profiling“ von Long/Postcovidpatienten nur halb so hohe Cortisolwerte wie bei gesunden Menschen gefunden. „Die Nebennieren mit ihren entzündungshemmenden Hormonen gehen hier offenbar in die Knie“, erläutert Schieffer.
Ein heißer Kandidat ist die Überlastung des Immunsystems. Forscher der Yale School of Medicine haben bei einem „Immun-Profiling“ von Long/Postcovidpatienten nur halb so hohe Cortisolwerte wie bei gesunden Menschen gefunden. „Die Nebennieren mit ihren entzündungshemmenden Hormonen gehen hier offenbar in die Knie“, erläutert Schieffer.
Im Hinblick auf Hinblick auf das Alter ist es paradoxerweise so, dass Long/Postcovid gerade jüngere Menschen im Alter von 15 bis 40 Jahren trifft, obwohl die bei den Risikogruppen für die akute Infektion keine Rolle spielen. Und Frauen sind häufiger betroffen als Männer, das Verhältnis liegt bei 3 zu 1. „Wir kennen aber nicht die Gründe für diesen Unterschied.“, so Schieffer.
Eigentlich nichts neues...
habe ich bereits aus DK vor 2 Wochen berichtet!
Interessant ist die Ursache, die man nicht kennt.
Wer kann schon ausschließen, das eine Impfung vor oder nach der Infektion nicht der Auslöser ist...
Außer Thomas und Thorsten wohl keiner...
Interessant ist, das es ausgerechnet junge Menschen (geimpfte und ungeimpfte) betrifft.
Eigentlich sollten geimpfte Menschen doch doppelt geschützt sein. Vor Infektion und vor schweren Langzeitfolgen . Das zum Thema Wirksamkeit der Spritze
Vielleicht werden deshalb keine Menschen unter 50 Jahren in DK geimpft. In GB soll das impfen von Kindern unter 12 Jahren sogar vorboten sein.