01.06.2021
Liebe Foristen,
mit dem Titel:
"Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19"
ist eine Arbeit überschrieben, die im "International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research " erschienen ist. ( https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/49 )
Die deutsche Übersetzung " Schlimmer als die Krankheit " steht in 2020.news vom 01.06.2021.
Dieser Publikationsort ist der erste Grund, den Artikel nicht zu lesen. Der zweite ergibt sich daraus, dass der Übersetzer Dr. Wolfgang Wodarg ist. Und der dritte und entscheidende liegt darin, dass Thorsten St. bereits am 01.06.2021 verkündet hat, " Dass die entsprechend gescholtenen Impfstoffe eben nicht einer zu kurzen Erprobung unterlegen waren. Dass von den Impungen derzeit keine besonderen Gefahren ausgehen; im Gegensatz zu Erkrankung."
Für die Unbelehrbaren seien folgendes Sätze aus dem abstract der Arbeit zitiert:
" Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Studien und in den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Unter diesen potenziell induzierten Pathologien diskutieren wir die Relevanz von Prion-Protein-bezogenen Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins. Wir geben auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-“Shedding” belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Obwohl es keine Studien gibt, die definitiv zeigen, dass dies geschieht, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch zuvor etablierte Wege für die Transformation und den Transport von genetischem Material unterstützt wird, wobei injizierte mRNA letztendlich in die Keimzellen-DNA für eine transgenerationale Übertragung eingebaut werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die dazu beitragen werden, die langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente zu klären, und es uns ermöglichen, das wahre Risiko/Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser einzuschätzen."
LG, Albrecht