04.05.2021
Holla, Albrecht.
Volltreffer.
Wenn das alles so stimmt, sind die Gefahren durch eine Sars-Cov-2 Infektion ja wirklich nicht mehr zu bagatellsieren. Das Virus wird über die Atemwege autgenommen, vermehrt sich und breitet sich im ganzen Körper aus. Da sind systemische Blutgefäßschäden und Entzündungen vorprogrammiert. Dabei wird das Virus dann in verschiedenen Körperflüssigkeiten und Organen, ja sogar im Stuhl gefunden; selbstverständlich auch im Blut.
Da bin ja froh, dass die Impfung nicht intravenös oder anderweitig in die Blutbahn erfolgt; zumindest nicht gezielt. Aber vielleicht ist das der Anstoß den es braucht, auch in der Impfapplikation einen Schritt nach Vorne zu gehen und das Thema Mikronadel-Impfpflaster voran zu bringen.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76641/Mikronadel-Pflaster-ermoeglicht-schmerzlose-Grippeimpfung-in-Selbstmedikation
Wenn das bei Corona-Impfungen auch funktioniert, würde das möglicherweise Vieles erleichtern.
Übrigens heißt im Abstract zu der Arbeit (PrePrint):
"We show here that S protein alone can damage vascular endothelial cells (ECs) in vitro and in vivo, manifested by impaired mitochondrial function, decreased ACE2 expression and eNOS activity, and increased glycolysis. The underlying mechanism involves S protein downregulation of AMPK and upregulation of MDM2, causing ACE2 destabilization. Thus, the S protein-exerted vascular endothelial damage via ACE2 downregulation overrides the decreased virus infectivity."
Das nährt ja die Hoffnung, dass man da mit NEM (z.B. Arginin für eNOS) und AMPK Aktivierung gegenhalten kann. Und (zumindest für die Zeit der Impfung und kurz danach) echtes NoCarb, um die gesteigerte Glykolyse zu kompensieren. Dann noch Vitamin D + C, um ggf. Immunsystem / Entzündungen zu modulieren und schädigende ROS wegzufangen.
Man kann also weitere Risikominimierung betreiben.
LG
Thorsten