"Woher der plötzliche Sinneswandel?"
Wenn man mal ein bisschen in den "RKI-Files" liest, offenbart sich das RKI als eine Organisation, die natürlich ihre Sichtweisen und Bewertungen den Verfügbaren Daten und Erkennissen anpasst. Dass da natürlich ein paar unverbesserliche QDs hier und da einen Skandal hinein interpretieren, Aussagen aus dem Kontext reißen und oft genug das Gegenteil dess schlußfolgern, weil eigentlich ausgesagt wird, ist dabei wenig überraschend.
Wenn man keine belastbaren Daten zur Verfügung hat, ist man mit einer konservativen Strategie, die u.U. etwas übervorsichtig ist, natürlich eher auf der sichernen Seite. Was die Politik daraus kommunikativ macht steht dann natürlich wieder auf einem anderen Blatt.
Unsere Impfphobiker sind nach wie vor jeden Beleg schuldig geblieben, dass es eine positive Korralation zwischen Impfungen und (Über)Sterblichkeit gibt. Außer wilden Behauptungen gab es nichts Substantielles. Behauptete, aber nicht eingetretene Folgen werden auf die Zukunft abgewälzt. Mit offensichtlichen Falschaussagen konfrontiert, werden diese "gekonnt" ignoriert oder mit Whataboutism oder persönlichen Beleidigungen und Unterstellungen überspielt.
Aber Ok, tobt euch noch ein weilchen mit den RKI-Files aus. Angeblich hat ja auch schon Jemadn die Schärzungen rückgänig machen können. Keine Ahung, warum dass nicht gleich zu einer neuen Welle an Skandlisierungen geführt hat. Wurden die Erwartungen an geheime Weisungen aus der Politik vielleicht nicht erfüllt? Fallen Die "Skandale" veilleicht einfach in sich zusammen? Kann man postulierte Verschwörungen zum Nachteil der Bevölkerung vielleicht viel besser aufrecht erhalten, wenn man ein hohes Maß an Unsicherheit in den "Belegen" behält? Wenn da was geschwärzt ist, muss das ja was Geheimes, Verschwörerishes sein...
