"Was der Allgemeinheit zunehmend gegen den Strich geht sind die Bevormundungen, das Gewoke, Rumgegendere, einfach das allgemeine Gefühl, was vermittelt wird, die Regierung weiß am besten was gut für den Bürger am besten ist. "
Ist das tatsächlich alles erst ein Problem/Phänomen der letzten 20 Monate?
Auch das Thema Coronapandemie ist mindestens zur Hälfte ein Thema der Vorgängerregierung gewesen (Lockdowns, etc.)
Ich habe einfach irgendwie den Eindruck, es ist bequem und chickist, für Alles und Jedes, was gefühlt blöd läuft die aktuelle Regierung und hier speziell die Grünen verantwortlich zu machen. Was nicht bedeutet, dass es nicht zu kritisieren gäbe.
Kritik gab es schon immer an den regierenden; umso heftiger, wenn Opposition und Regierung getauscht haben (man denke nur an die "Rote Socken" Kampagne). Mein Eindruck ist aber, dass das aktuell auf eine neue, deutich höhere/intensivere Ebene gehoben wurde.
Gendern ist z.B. keine Erfindung der letzten 20 Monate (https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetze_und_amtliche_Regelungen_zur_geschlechtergerechten_Sprache#Beh%C3%B6rdeninterne_Weisungen)
Hier werden die abgewatscht, die mit den letzten paar Litern das Faß (gefühlt) zum Überlaufen gebracht haben; von den 100ten l davor spricht keiner. Aber das schneit in der Natur des Menschen zu liegen (quasi ein Naturgestetz).