Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
„Berliner Forscher: Erfolg bei Corona-Nasenimpfstoff “
Selbstverständlich wird das wieder ein voller Erfolg - die Pharmafirmen können ja verlangen, was sie wollen. Gegen die Schäden durch die Adjuvantien gibt es wahrscheinlich auch schon Medikamente. Und in 2 Jahren gibt es dann noch ein Mittel für die Mundschleimhaut, denn da müssen ja auch die Viren zurückgedrängt werden.
Mein Immunsystem wehrt die Viren ohne Nebenwirkungen ab.
Hi Angela,
fällt mir auch auf. Ich wohne auch nicht auf einer Insel![]()
Viele Grüße
PS.: Diese Betrachtung werden T&T bestimmt wieder "zerlegen". Oder wegen Schwurbelalarm gar nicht erst ansehen![]()
Heute kann man den 2. Teil der Betrachtung der Übersterblichkeit bei den Nachdenkseiten lesen. Die Schlussbetrachtung ist sehr interessant.
Ist euch eigentlich auch aufgefallen, dass viele Menschen in letzter Zeit ständig und länger erkältet sind? Also bei uns im Verwandten und Bekanntenkreis ist das sehr deutlich zu sehen und alle sind dreifach geimpft.
LG Angela.
Statistiker Günter Eder auf Nachdenkseiten 05.04.2023
Übersterblichkeit auf Rekordniveau - Ein Rückblick auf 3 Jahre Corona.
DLF 04.04.2023
Völlige Überlastung von Hotline für Corona-Impfschäden zum Auftakt.
Berliner Forscher: Erfolg bei Corona-Nasenimpfstoff
ntv 03.04.2023
Hervorragend, über die Schleimhaut, wie es sich gehört ![]()
Hej Thomas,
Du mit deinen vorgeschädigten Herzkranzgefäßen (Zustand nach Herzinfarkt) solltest es kritischer sehen.
Längs bewiesen, das die Imfpungen an den Gefäßen pathologische Veränderungen verursachen können und zu den bereits (noch symptomfreien Stenosen) noch ein paar % Verengungen mehr dazukommen, kann es sehr wohl erst nach Monaten zum plötzlichen Herztod durch Infarkt kommen.
Allerdings muß ich dir recht geben. Es wird wohl kaum jemanden untersuchen, das die Impfung verantwortlich ist. Deshalb gibt es keine Studien. Kannst Du uns denn eine oder mehrere Studien vorlegen, die das definitiv ausschließen?
Wo iss'n das Kopf-Klatsch-Emoticon ??? ... wird dringend gebraucht ...
Ein Problem ist, das mit Begriffen hantiert werden, die falsch genutzt werden. Der Begriff Langzeitfolgen ist eindeutig definiert. Womit er überhaupt nichts zu tun hat ist, dass nach einer Impfung nach langer Zeit ein Impfschaden auftritt. In Laienkreisen wird der Begriff Langzeitfolgen häufig falsch benutzt, zB. Für ein Phänomen, dass es gar nicht gibt. Wenn ihr anderer Meinung seid, nennt mir doch bitte ein einziges Beispiel, in dem monatelang oder auch Jahre nach einer Impfung sich ein impfschaden bemerkbar machte.
Auch dieses Thema hatten wir schon vor Jahren diskutiert!
Stefan, die beiden sind noch nicht so weit .. Bitte Rücksicht nehmen.
Ich sehe noch nicht einmal "Babysteps", wenn überhaupt Babybabybabybaby-Steps. Oh, das war jetzt bestimmt wieder hohl.
Auf der Insel noch nicht angekommen![]()