Forum: Infektion & Prävention - mögliche Spätfolgen der mRNA Impfung verhindern

 
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Juliane 74 Kommentare Angemeldet am: 12.04.2020

Hallo Roland,

inzwischen habe ich von einer Ärztin gehört, dass sie in ihrer Praxis viele Patienten hatte mit Flush Reaktionen nach mRNA.  Auch Allergien kamen vor.

Also falls eine dritte Impfung im Herbst notwendig wird, ist es ratsam -so wie von den Allergologen vorgeschlagen- mal PEG/Polysorbat  zu testen.  Als Pricktest aber besser in einem Zentrum. Besser aber den Bluttest. Beim IMD in Berlin geht das mit Überweisung auch als Kassenleistung in begründeten Fällen.

 

LG Juliane

 

 

Juliane 74 Kommentare Angemeldet am: 12.04.2020

Hallo Robert,

ergänzend zu meiner Antwort auf deine Frage noch Links zu allergischen Reaktionen
nach einer Impfung.

Am besten wird es wohl sein, das Thema mal mit einem Facharzt zu besprechen.

Man muss allergische Reaktionen nicht dramatisieren, aber man darf es auch nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Ein Impfarzt wird sicher über entsprechende Notfallausrüstung verfügen.

LG Juliane

Hessisches Ärzteblatt 5/2021
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Allergische Reaktionen auf Covid-19-Impfstoffe

Prof. Dr. med. Ludger Klimek
https://www.laekh.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/Einzelartikel/2021/05_2021/08_Klimek_Allergien.pdf
https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2021/mai-2021/allergische-reaktionen-auf-covid-19-impfstoffe

Überempfindlichkeitsreaktion  und Anaphylaxie gegen
COVID-19-mRNA-Impfstoffe?
Basophilen-Aktivierungstest mit PEG-2000 gibt Auskunft

https://www.ganzimmun.de/labor/aktuelles-aus-dem-labor/ueberempfindlichkeitsreaktionen-gegen-covid-19-mrna-impfstoffe?get_file=6173

Basophilen-Degranulations-Test (BDT)

https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/basophilen-degranulations-test-bdt-bei-typ-i-allergien-eine-alternative-zum-pricktest-oder-cap-test.html

 

 

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

STW,

"nicht diejenigen die Impfstoffe herstellen, zulassen, verimpfen oder sich impfen lassen, muessen sich mit dem Thema SPaetfolgen beschaeftigen, sondern ich"

Das haben die Betreffenden gemacht und schätzen das Risiko so gering ein, dass die Impfstoffe die entsprechenden Zulassungen bekommen haben und verimpft werden dürfen. Dafür haben sie ja entsprechende Studiendaten, Auswertungen und Folgebeobachtungen. Werden neue Risiken entdeckt, werden die thematisiert und in die Bewertung und Beipack-Informationen aufgenommen.

Und wenn du das Gegenteil behautest, bist inde Tat Du gefragt, den Gegenbelg zu bringen. Kein Gefühl, kein Glauben, keine Behauptungen, sondern im Kontext bewertete/bewertbare Fakten. Nichtzuletzt ist es üblicherweise einfacher, die Existenz von etwas zu belegen, als die Nicht-Existenz von Etwas zweifelsfrei zu beweisen.

Also bitte: Schlau uns auf. Mach uns sehend. Öffne uns die Augen. Aber nicht mit "könnte", "vielleicht", "möglicherweise", sonder mit "ist"; damit eine Risikoabschätzung erfolgen kann.

LG
Thorsten

St. W. 543 Kommentare Angemeldet am: 06.10.2019

"StW, du solltest dich Mal mit dem Thema Spätfolgen beschäftigen und was man darunter versteht. Auch dieses Thema hatten wir hier schon!"

Mensch Thomas, - jetzt wo Du es sagst, sehe ich es ein! Danke! Stimmt natuerlich, nicht diejenigen die Impfstoffe herstellen, zulassen, verimpfen oder sich impfen lassen, muessen sich mit dem Thema SPaetfolgen beschaeftigen, sondern ich !!! Logisch!

 

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

"Nun liest man immer häufiger von möglichen adversen Effekten,  also negativen Spätfolgen dieser Impfung." 

Welche sind das/sollen das sein? Und wie "spät" treten die (angeblich) auf? Wovon reden wir hier?

LG Thorsten 

Thomas V. 4354 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

StW, du solltest dich Mal mit dem Thema Spätfolgen beschäftigen und was man darunter versteht. Auch dieses Thema hatten wir hier schon!

 

R3D8 132 Kommentare Angemeldet am: 06.11.2020

Also eine dieser möglichen Auswirkungen - Syncitin-1 bei Frauen mit Kinderwunsch - scheint mir entkräftet zu sein:

https://faktencheck.afp.com/nein-die-neuen-corona-impfstoffe-fuehren-nicht-zur-sterilisation-von-frauen

Aber zur Frage, wie man irgendwelchen möglichen Auswirkungen vorbeugen kann: Welche anderen Antworten sind da schon möglich als solche in der Preisklasse, sich ausgewogen zu ernähren und viel an die frische Luft zu gehen?

Roland, bei künftigen Impfungen wird deine Frau wohl ankreuzen müssen, dass in der Vergangenheit bei ihr allergische Reaktionen aufgetreten sind.

St. W. 543 Kommentare Angemeldet am: 06.10.2019

Hi Thorsten,

"Ach ja, sind mehrere 100Mio. verabreichte Impfdosen und die daraus gewonnen Erkenntnisse über Impfkomplikationen noch immer nicht ausreichend?"

Doch doch das waere schon ausreichend, wenn sich daraus auch schon Langzeit-Resultate ablesen lassen wuerden! Rolands Frage war mit Hinblick auf Spaetfolgen gestellt...

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

"vermutlich", "möglicherweise". Ein bisschen dünne für Panikmache, oder. Und PEG sind eine ganze Stoffklasse. Gegen welches sollte man sich denn testen lassen?

Ach ja, sind mehrere 100Mio. verabreichte Impfdosen und die daraus gewonnen Erkenntnisse über Impfkomplikationen noch immer nicht ausreichend?

Juliane 74 Kommentare Angemeldet am: 12.04.2020

Auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen gibt es Steckbriefe der Impfstoffe.

Allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Schwellung des Gesichts können demnach bei 

einem von Tausend  mit dem mRNA Impfstoff geimpften Personen auftreten.

Also diese Reaktion ist ja abgeklungen. Wird aber vermutlich bei der nächsten Impfung wieder auftreten. Möglicherweise ist PEG die Ursache. Allergien können natürlich auch mal schlimmer ausfallen.  Man kann zum Beispiel beim IMD in Berlin einen Test bezüglich PEG machen. Ganzimmun bietet das auch an. PEG ist leider in sehr vielen Produkten auch in vielen Medikamenten. Darüber hört man leider bei der Aufklärung zur Impfung nichts.

 

 

 

 

 

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