Forum: Infektion & Prävention - Stiko Impfempfehlung für Kinder / Jugendliche ab 12 Jahren

 
0 Lesezeichen
Seite
Anzeigen pro Seite
Lari 254 Kommentare Angemeldet am: 01.06.2020

Hallo ,

die Stiko hat in den letzten Tagen jetzt doch eine Impfempfehlung ab 12 Jahren ausgesprochen . Was sagt ihr dazu und lasst ihr eure Kinder und Jugendlichen jetzt impfen ?

 

Danke und viele Grüße, Lari 

Albrecht B. 1516 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Lari,

bitte übereile jetzt nichts:

https://corona-blog.net/2021/08/17/offizielle-kinder-impfempfehlung-nicht-veroeffentlicht-falsche-darstellung-der-tatsachen-durch-rki-und-medien/

LG,   Albrecht

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hi Lari,

"lasst ihr eure Kinder und Jugendlichen jetzt impfen ?"

wieso jetzt? Das war auch schon vorher problemlos möglich. Die StIKo hat ja die Impfung nicht abgelehnt oder von ihr abgeraten. Sie sie bisher nur nicht generell empfohlen. Auch hat sich die Faktenlage nicht wirklich geändert. Die Daten sind jetzt nur von der StIKo hinreichend ausgewertet und bewerten worden und daraufhin die Empfehlung ausgesprochen worden.

Und ja, bei Kinder sind haben schon seit Wochen den vollen Impfschutz.

LG Thorsten 

Ralle 162 Kommentare Angemeldet am: 28.06.2021

Auszug aus dem geleakten Vertrag des Impfherstellers BioNTech/Pfizer:

"Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und das der impfstoff unererwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind..."

Aus "Werfen wir einen Blick auf den geleakten Vertrag des Impfstoffherstellers BioNTech/Pfizer" www.corona-blog.net vom 13.08.2021.

Sicherlich kein Argument, sich und seine Kinder impfen zu lassen! 

Thomas V. 4354 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Die STIKO hat die Daten ausgewertet, die in den USA gesammelt wurden, dort wurden Jugendliche schon geimpft.

Danach ergab sich, das es ein positives Nutzen/RisikoVerhältnis für die Impfung gibt-auch für diese Altersgruppe.

Für Kinder unter 12 liegen keine Impfstoffe vor.

Wäre ich in der Situation, darüber zu entscheiden, ich würde meinen gesunden, jugendlichen Kinder ab 14 die Entscheidung überlassen, würde sie aber beraten, meine Sicht mitteilen und zur Eigeninformation anregen.

Unter 14 Jahren würde ich vermutlich auf die Impfung noch verzichten. 

chris790 307 Kommentare Angemeldet am: 16.09.2017

"Danach ergab sich, das es ein positives Nutzen/RisikoVerhältnis für die Impfung gibt-auch für diese Altersgruppe."

Dabei ist das Risiko schnell erklärt, es sind die Impfnebenwirkungen. Als Nutzen beschreibt die STIKO den "direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen".

Ich interpretiere das so, dass die rein medizinischen Vorteile bei der Impfung bei Jugendlichen nach wie vor nicht ausreichen, um die Risiken zu rechtfertigen, und deswegen die "psychosozialen Folgeerscheinungen" herangezogen werden müssen. Das schlechte Gewissen, das wir unserer Jugend eintrichtern (du bringst den Opa um), den Lockdown, den die Jugend nur für die alten mitgemacht hat etc.

 

St. W. 543 Kommentare Angemeldet am: 06.10.2019

"Und ja, bei Kinder sind haben schon seit Wochen den vollen Impfschutz."

Haeh ???

Lari 254 Kommentare Angemeldet am: 01.06.2020

Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten .

 

Gruß, Lari 

Albrecht B. 1516 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

https://reitschuster.de/post/oskar-lafontaine-kinder-zu-impfen-ist-verantwortungslos/    :

 

"Die entscheidenden wissenschaftlichen Daten über die Langzeitwirkungen fehlen doch immer noch. Daher bleibe ich dabei: Kinder zu impfen, ist verantwortungslos. Es gibt kein überzeugendes Argument dafür. Gegen Kinderimpfungen spricht:

1. Wenn überhaupt Symptome auftreten, haben Kinder in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf.
2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an.
3. Weiterhin ungeklärt sind die Langfristwirkungen: Eine Vorstudie eines holländischen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natürliches Immunsystem verändern und die Immunantwort gegen andere Viren schwächen. Das spielt für die „Impf-Experten“ offenbar keine Rolle (Bericht über die Studie auf www.cicero.de, Studie hier). Dabei bestätigt auch Pfizer/Biontech in den geleakten Verträgen, dass „die langfristigen Wirkungen“, und um die geht es doch vor allem bei der Kinder-Impfung, unbekannt sind.

Bevor diese und die darauf aufbauenden Fragen nicht geklärt sind, ist es verantwortungslos, Kinder zu impfen, weil ihnen im Falle einer Infektion kein schwerer Krankheitsverlauf droht und auch geimpfte Kinder Infektionen weitergeben.“  "

LG,   Albrecht

Thorsten St. 4590 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Oscar Lafontaine? Ist das der neue gesundheitspolitische Sprecher und Top-Viruloge der "Die Linke"? Oscar Lauterbach 2.0?

"Die entscheidenden wissenschaftlichen Daten über die Langzeitwirkungen fehlen doch immer noch."
Was heißt Langzeitwirkungen? Wie Lange?
Was weiß(!) man denn über die Langzeitwirkungen von Sars-Cov-2?

"Wenn überhaupt Symptome auftreten, haben Kinder in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf."
Warum diese Einschränkung mit "in der Regel"? Inder Regel haben Kinder auch keine wirklich bedrohlichen Impfnebenwirkungen zu befürchten.

 

"Auch geimpfte Kinder stecken andere an."
Ungeimpfte erst recht

 

"Eine Vorstudie eines holländischen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natürliches Immunsystem verändern und die Immunantwort gegen andere Viren schwächen."
Macht das nicht jede Infektion/Impung? Die Studie (Preprint, also noch nicht reviewed/veröffentlicht) macht aber auch folgende Aussage: "Here we confirmed that BNT162b2 vaccination of healthy individuals induced effective humoral and cellular immunity against several SARS-CoV-2 variants."

 

"Dabei bestätigt auch Pfizer/Biontech in den geleakten Verträgen, dass „die langfristigen Wirkungen“, und um die geht es doch vor allem bei der Kinder-Impfung, unbekannt sind."

Und von wann sind diese Verträge? Es gibt immerhin mittlerweile Erfahrunge mit über 10 Mio. geimpften Kindern.

 

"ist es verantwortungslos, Kinder zu impfen, weil ihnen im Falle einer Infektion kein schwerer Krankheitsverlauf droht"
Diese Aussage ist durchaus zu hinterfragen.
Erstens, weil Kinder ja alle so gesund leben und natürlich jede Form von Livestyle-Entgleisung vermeiden (Süßigkeiten, , Knabberkram, Schlafentzug, Stress, ...). [das war jetzt ironisch gemeint].
Zweitens, "Hier in den USA ist Covid-19 die zehnthäufigste Todesursache bei Kindern seit Beginn der Pandemie Anfang 2020." [David Kimberlin, Professor für Kinder-Infektionskrankheiten]
Drittens, "Wenn Jugendliche oder junge Erwachsene sich mit Covid-19 infizieren und erkranken, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Herzprobleme bekommen größer als die paar Fälle, die nach den Impfungen berichtet wurden. Außerdem sind diese Fälle sehr leicht und vorübergehend. Sie konnten mit Ibuprofen behandelt werden.". [David Kimberlin, Professor für Kinder-Infektionskrankheiten]
 
 

Lautertaine hat auch gut reden, seine Kinder sind älter als 24 und aus der Debatte sowieso raus.

LG
Thorsten

 

Seite
Anzeigen pro Seite
Copyright © 2013-gegenwärtig Magento, Inc. Alle Rechte vorbehalten.