23.09.2025
Hallo Roger,
„der Inhalt kann in den News leider nur verkürzt dargestellt werden “
aber er muss das Wesentliche zum Verständnis beinhalten. Die Überschrift der 3 Spalten ist sehr wichtig, aber fehlt bei Robert. Ich habe sie aus Deinem Verlinkten (Danke dafür!) entnehmen können und dann die Zahlen natürlich sofort verstanden.
„Oxytocin ist das Bindungshormon und deshalb steigt die Zahl der Depressionen beim Verlust eines geliebten Partners.“
Oxytocin bildet sich nicht nur beim Umgang mit meinem Mann, sondern auch mit meinen Kindern oder Enkelkindern. Ein neugeborenes Kind oder Enkelkind im Arm zu halten, ist unbeschreiblich und dabei wird ebenfalls viel Oxytocin gebildet.
Wenn mein Mann stürbe, wäre das ein schwerer Schlag, aber ich könnte mir sagen, er hatte ein langes, erfülltes Leben und wir hatten eine gute und lange gemeinsame Zeit. Irgendwann wird es für jeden einmal zu Ende gehen.
Für mich wäre wahrscheinlich noch schlimmer, wenn eines meiner Kinder oder gar Enkelkinder, die ihr Leben noch vor sich haben, den Tod fänden.
Für eine kinderlose Frau ist wahrscheinlich der Tod des Mannes der Supergau.
Auch Unverheiratete haben doch meistens einen Partner, deren Verlust sie hart trifft. Bei ihnen hat das keine Auswirkung laut Tabelle?
Oxytocin hast Du, Roger, eingebracht. In der Studie lese ich davon nichts.
Ich lebe bereits seit meiner Kindheit sehr gesund und hatte nie Phasen einer Depression. Das führe ich aber nicht auf meine Ernährung zurück, sondern dass ich viel Glück hatte im Leben und in meiner Familie keine Depressionen vorkamen.