Da musste erst der SPIEGEL kommen, um solch eine Assoziation auszulösen. Dank eines wirklich gelungenen Leserbriefes im SPIEGEL 19/2015, Seite 12. Wohl von einem Ingenieur.
Konnte auch ich nicht mit 20. Habe ich - glaube ich – gelernt mit 70. Ein kleines bisschen Abstand. Ein bisschen mehr Vernunft, ein bisschen Gelassenheit.
Ist der körperliche wie auch geistige Bereich, in dem sich jeder von uns gerne bewegt. Jeden Tag. In unserer Komfort-Zone. Heißt: Da sitze ich vor dem Fernseher, gucke Eurosport, den London Marathon und freu mich.
Delikates Thema. Ein vorsichtiger Versuch. Bitte nehmen Sie´s mir nicht übel, wenn ich dabei Ihr Seelchen treffen sollte. Ich will Ihnen wirklich nur Gutes.
Eines der deprimierendsten Gespräche zwischen Experten, das ich in diesem Jahr lesen durfte, fand statt zwischen G. Roth, wohl dem führenden deutschen Neurobiologen (Uni Bremen) und dem Psychoanalytiker Kernberg, 85, New York. Thema: der psychisch auffällige Mensch. Alltag in jeder Arztpraxis. Unabhängig vom Fachgebiet (glauben Sie mir...).