14.10.2018
Danke für Deine Antwort. Ich habe hierüber soviel kontroverses gelesen, offen gesagt stimmt mich hier alleine Bayer skeptisch. So wie ich Zeit habe nehme ich es mir vor, dann aber mit sämtlichen Rückverweisen, ein Überfliegen reicht mir nicht :-) M.E. werden ALLE Messmethoden (zurecht?) kritisch hinterfragt. Ist aber nun nicht der Bereich mit dem ich mich intensivst auseinander gesetzt habe.
Ich habe schon weit vor der Messung meine Nahrung sehr genau unter die Lupe genommen habe (Ja - gewogen, notiert, ab in den Nährwertrechner - über aussagekräftige Zeiträume) und kam schlicht niemals auf eine gute Versorgung, selbst unter der Annahme die Lebensmittel enthielten was behauptet wird, was sicher nicht immer der Fall ist.
Nach dieser "Analyse", sowie meinen Symptomen und Recherchen dazu habe ich dann schonmal gesuppt, bis ich nun den passenden Orthomolekularmediziner gefunden habe. Im Falle der Elektrolyte gestehe ich, habe ich die Werte fast aus Neugier mit messen lassen, da ich offen gesagt noch nicht auf DIE Literatur gestossen bin, die mich vollends überzeugt. Es interessiert mich aber, ob der Wert weiter steigt - in Verbindung mit dem Wohlbefinden - wenn ich die Zufuhr erhöhe / verbessere (.z.b. durch Infusionen)
Ich spüre es körperlich gravierend ob ich gar kein Magnesium zuführe, oder 600 - 800 mg täglich zzgl transdermale Anwendung. Dies gibt mir Antwort :-)
Außerdem lassen meine HRB nach, wenn ich etwas Kalium suppe (je nach Sportpensum unter 1g) - auch hier gibt mein Körper die Antwort.
Ebenso eindeutig ist es bei mir mit hochdosierten B-Vitaminen.
Bei der Messung sind für mich primär die Aminosäuren sehr wichtig, das war für mich der Hauptgrund sie durchführen zu lassen, da mich die Einnahme von EW Shakes sozusagen überhaupt erst "ins Leben" zurückgeholt haben. Zink & Selen für mich auch Pflichtwerte, wobei Zink denke ich nicht so schlecht sein wird, bei Selen bin ich gespannt.
Ich bin btw 36 :-)