Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hi Nina,

"ganz einfache Rechnung: Mehr Tests = höhere Inzidenzen"

Und in Bayer, Sachsen Thüringen, alos Ländern mit besonders niedriger Impfquote, wird besonders viel getestet? Überproportional viel mehr, als in Ländern mit höherer Impfquote wie SH, Nds, Bremen?? Hast du Quellen, aus denen das hervorgeht?

"dass die Tests sind, wie sie sind weiss ja nun auch jeder"

Was meinst du damit? Hochspezifisch, zuverlässig, geringer Anteil falsch-positiver Ergebnisse? Vorfilterung der zu Testenden Personen durch Schnelltests? Positivrate der Test so hoch wie noch nie während der Pandemie?
Das könnte in der Tat jeder wissen.

"behaupte ich einfach mal das Gegenteil (so funktioniert es doch): ist so!"

Das ist gerade das "alte" Problem, Sachverhalte behaupten und nicht belegen können.

"Warum man nun unbedingt Personen mit einer leichten Viruslast rauspicken muss, erschliesst sich mir nicht. Dies treibt nur die Inzidenzen hoch."

Ist das so? Werden Personen mit leichter Viruslast herausgepickt? Ich bin nicht mehr auf dem Laufenden, wie sich die Diskussion um CT bei PCR aktuell darstellt und ob überhaupt im Zuge der (PCR)Tests die Größe der Viruslast ermittelt wird. Vielleicht hast du da ja weiterführende Informationen?

LG
Thorsten

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Nina 282 Kommentare Angemeldet am: 01.10.2021

Bis jetzt sind die Impfskeptker jede plausible Erklärung schuldig geblieben, wie die offensichtliche Korrelation zwischen Bundesländern mit höherer Impfquote und geringeren Inzidenzen zu erklären wäre. 

Ist doch eine ganz einfache Rechnung: Mehr Tests = höhere Inzidenzen (dass die Tests sind, wie sie sind weiss ja nun auch jeder)

Wir behauptet, ist nicht so, behaupte ich einfach mal das Gegenteil (so funktioniert es doch): ist so! Warum man nun unbedingt Personen miot einer leichten Viruslast rauspicken muss, erschliesst sich mir nicht. Dies treibt nur die Inzidenzen hoch. 

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Treiber der Pandemie? Das ist zuerst einmal ein infektiöses Sars-Cov-2 Virus.

Dann natürlich wir alle, schließlich wird das Virus durch die Luft von Mensch zu Mensch übertragen.

Schaut man z.B. mal nach Bayern, so stellt sich das aktuelle Infektionsgeschenen so dar:

7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamt 630,5     60+ Jahre  382,4     Geimpft 112,7    Ungeimpft 1.726,3

Die Inzidenz der Ungeimpften übersteigt die der Geimpften um den Faktor 15, bezogen auf die 60+ immer noch um Faktor 4,5.

Wer treibt da wohl die Infektiionen?

Und bevor jetzt wieder jemand mit Dunkelziffer bei den Geimpften kommt (ja, die gibt es bestimmt auch in begrenztem Maße), schauen wir auf die 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100 Tsd. Einw. in Bayern
Gesamt 8,3    60+ Jahre 22,3    Geimpft 2,8    Ungeimpft 17,6

Faktor 6,3 zwischen Geimpften und Ungeimpften

Ach sehr aufschlussreich, die Inzidenzen nach Altersgruppen. Ganz vorne mit dabei Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren. Die Gruppen mit der niedrigsten Impfquote; andere Anstecken können sie aber trotzdem...

[Quelle: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm]

Und ja, das schließt nicht aus, dass insgesamt insbesondere Personen mit (chronischen) Vorerkrankungen betroffen sind. Aber denen würde es auch helfen, wenn sie einer insgesamt geringeren Virenlast im Alltag ausgesetzt sind, sprich wenn mehr Menschen geimpft wären und wenigstens einen Teilschutz vor Infektion / Infektiösität hätten.

Sachsen hat übrigens kürzlich die Arbeitszeitgesetzgebung (befristet) angepasst. Dahingehend, dass Mitarbeiter in Krematorien bis zu 12h täglich abreiten können, sowie auch an Sonn- und Feiertagen; sicher nicht aus Jux und Dollerei.

 

 

Hier noch eine Grafik von Quarks, in welchem Umfang Geimpfte und Ungeimpfte am Infektionsgeschehen beteiligt sind:

LG
Thorsten

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Eva S. 193 Kommentare Angemeldet am: 07.01.2020

Thomas, da Du Wodgard als „amtsärztlichen Fachmann“ bezeichnest, ist meine Idee, dass Du Dich verschrieben haast und vielleicht Dr. Wolfgang Wodarg meinst, denn Dr. Wodarg war ja Amtsarzt und er ist Fachmann sowohl in medizinischer als auch in parlamentarischer Arbeit. Ich wünschte mir, alle unsere Parlamentarier würden so engagiert arbeiten wie Dr. Wodarg damals im Parlament und auch noch heute. Es ist immer eine Bereicherung, wenn er im Coronaausschuss dabei ist.

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Carlos 1169 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Präsidialamt von Botswana: „Alle vier ursprünglichen „Omikron“-Träger vollständig geimpft – HIV/AIDS-Berichte in Medien `Fake News´“

Kurz vor und am Wochende überschlugen sich mediale Berichte nach der Entdeckung der neuen Omikron-Variante in Botswana und einer Reihe von anderen Ländern des südlichen Afrikas, wonach sich diese neue Variante in einem HIV/AIDS-Patienten entwickelt haben könnte. Das Präsidialamt von Botswana samt der Covid-19-Taskforce des Landes haben Meldungen dieser Art schon vor dem Wochenende inhaltlich als komplette Falschinformation bezeichnet. Ferner handele es sich hinsichtlich der ursprünglichen vier Omikron-Infizierten um jeweils vollständig gegen Covid-19 vakzinierte Personen.

 

Widerspruch von Drosten jetzt auch in den MSM

Es erweckt aus aktueller Sicht den Eindruck, als ob eine neu initiierte Panik dem Ruf „Feuer!“ in einem voll besetzten Theater ähneln würde. Resultat dürfte eine Verschärfung der öffentlichen Gesundheitsrestriktionen nebst jenen immer lauter werdenden Rufen nach einer allgemeinen Impfpflicht sein.

Eine allgemeine Impflicht wogegen? Gegen eine Variante, welche sich möglicherweise als vakzinresistent erweisen könnte, wie mancherorts – und im heutigen Bericht ausgeführt – bereits angenommen wird?

Und in deren Hinblick die Firma Pfizer gerade prüft, ob es unter Umständen zur Entwicklung eines neuen beziehungsweise entsprechend an diese Variante angepassten Vakzins wird kommen müssen?

Deutschlandfunk zitierte heute Christian Drosten, der wie folgt zuvor im ZDF erklärt hatte:

Keiner könne im Moment sagen, was da auf uns zukomme, sagte Drosten im ZDF. Das Einzige, was man mit Sicherheit sagen könne, sei, dass man besser geimpft und noch besser geboostert sei. Es gebe die Sorge, dass man es mit einer wirklichen „Immunescape-Variante“ zu tun habe.Das bedeutet, dass Omikron eine gegen andere Sars-CoV-2-Varianten aufgebaute Immunabwehr umgehen könnte. Ob Impfungen verändert werden müssten, würden die nächsten zwei bis drei Wochen zeigen, meinte Drosten weiter. Eine Anpassung der mRNA-Impfstoffe sei technisch relativ einfach. Aber man spreche hier doch von Monaten.“

Ich habe abschließend eine ehrlich gemeinte Frage an Christian Drosten, weil in Ihrer getätigten Aussage aus meiner persönlichen Sichtweise ein Widerspruch liegt. Heißt das, Hauptsache jedermann hat eine Doppelimpfung samt einer sich anschließenden Booster-Impfung im Körper, die dann darauf warten, von einer möglicherweise aggressiveren oder sich anders verhaltenden Omikron-Variante in deren Immunschutzwirkung umgangen und ad absurdum geführt zu werden?

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Sandra 33 Kommentare Angemeldet am: 23.07.2021

Hallo alle zusammen,

Ich schaue immer mal gerne nach Österreich, damit ich weiß, was die Zukunft bringt. Dort wird jetzt von Hr. Dr. Richard Greil vom Salzburger Uniklinikum die 4. Impfung (derzeit natürlich nur für Risikopatienten) angeraten. Für eine 4. Impfung existieren doch überhaupt keine Studien! Ich bin entsetzt! Von den hohen Strafen bezüglich der Verletzung der Impfpflicht (diskutiert werden 7.200 €) mal ganz zu schweigen.

Ich denke es ist völlig egal, ob Erstkontakt oder Omikron oder Schleimhäute ... diese Sache geht eindeutig in die falsche Richtung!

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Kleiner "Rundumschlag":

@Nina: "Wieso wird denn keine Alternative gefahren? Sondern immer weiter auf diese verrdammte Impfung gedrängt? Was genau ist denn das strategische Ziel? Ich würde in jedem Fall mehrgleisig fahren, das kann doch nicht so schwer sein!"
Dem mehrgleisigen Ansatz kann ich nur zustimmen. Es gibt verschiedene Maßnahmen, die geeignet sind, das Risko für Infektion, Erkrankung, schwere Verläufe oder auch Tod zu reduzieren. Je höher das persönliche Risiko ist, um so mehr Maßnahmen sollte man tunlichst kombiniern. Dummerweise tun sich viele Menschen mit einer validen Einschätzung ihres persönlichen Riskoks schwer. Überschätzt man sein Risiko, schränkt man sich vielleicht stärker ein, als erforderlich; ungangenehm, aber nicht wirklich schlimm/dramatisch. Unterschätzt man sein Risiko, verzichtet man vielleicht auf sinnvolle Maßnahmen und riskiert einen umso heftigeren Krankheitsverlauf inkl. möglicher Spätfolgen. Auch werden die Risiken verschiedeneer Maßnahmen oftmals flasch, i.d.R. zu hoch eingeschätzt.
Ja, Impfungen sind kein 100% Allheilmittel.
Ja, Impfungen sind nicht 100% wirksam
Ja, Impfungen sind nicht lebenslang wirksam
Ja, Impfungen sind nicht 100% risikolos

Aber! Impfungen sind bei weitem nicht so riskant, wie hier von einigen oft und gerne dargestellt. Impfungen sind in jeder Altersklasse risikoärmer, als eine Corona-Infektion. Eine übertriebene und überdramatisierende Darstellung möglicher Impfrisiken ist geeignet, Menschen von einer sinnvollen Impfung abzuhalten. Ich kenne genügend Zeitgenossen, die ganz offensichtlich alles andere als ein Top-Immunsystem haben, sich aber völlig irrational vor der Impfung fürchten und die persönlichen Risikorelationen eklatant falsch einschätzen.

@Beate: "Wenn man dem Wetterbericht aufmerksam lauscht, stellt man fest, dass zwei Dritter der Zeit gesagt wird, wie das Wetter war und dann folgt, wie das Wetter sein könnte. In aller Regel kommt es dann anders."
Du verkennst massiv die Genauigkeit von Wettervorhersagen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wettervorhersage#Verl%C3%A4sslichkeit

@Carlos: "Dann werden in den Modellen 95% konstant gesetzt (wirklichkeitsfremd hoch zehn) und aufgrund dieser wirklichkeitsfremden Annahmen allgemeingültige Aussagen getroffen. Die Wirklichkeit ist natürlich anders, aber ihr glaubt an eure Modelle."
Woher stammt diese Sichtweise? Der Großteil der Modelle, die die Realität nachempfinden sollen sind iterative/adaptive Modelle. Da werden Randbedingungen und Startwerte vorgegeben und dann werden in verschiedenen Zyklen Berechnungen durchgeführt.
Natürlich ergibt das kein 100% exaktes Abbild. Aber es reicht i.d.R., um ein Gesamtbild zu erhalten und bewerten zu können.
Natürlich werden die epedemiologischen Modelle nicht herausrechnen können wer wann wie stark erkranken wird. Aber man bekommt eine gute Übersicht, wie sich die Gesamtsituation entwickeln wird und in welcher Schwankungsbreite (Best-Case / Worst-Case). Und diesbezüglich sind die gängigen Modelle (Wetter, Klima, Corona, Bevölkerungsentwicklung, etc.) durchaus aussagefähig.

@SM:"die Impfung wirkt, keine Frage. Sowohl die Schwere des Verlaufs wird reduziert, genauso wie auch die Infektiosität und Übertragbarkeit reduziert wird. Geimpfte erkranken milder und geben das Virus vermindert weiter.

Es handelt sich um eine FIXE Menge RNA die dann eine FIXE Menge Fremdprotein erzeugt.
Es besteht keine Möglichkeit, dass sich hier etwas ungehemmt vermehrt.

Dies ist der entscheidende Unterschied zur Infektion mit dem Virus selbst.
Dort kann es - wenn es blöd läuft- eine sehr viel größere Menge Virus geben."

Eine sehr gute Zusammenfassung!

"es ergibt keinen Sinn, Thomas V., Impfnebenwirkungen zu leugnen, da diese auf ähnlichen Mechanismen basieren wie das Covid-19-Virus selbst."
Wer hat denn Impfnebenwirkungen geleugnet? Es geht ledigich darum, sie in eine brauchbare Realation zu den Risiken einer Infektion zu setzen. Da schwadroniert einer über tot auf dem Fußballplatz umfallende junge Sportler, als wäre das unter Geimpften an der Tagesordnung. Da wird über Myokarditis dramatisiert, wohlwissend, dass diese bei einer Infektion 5-6 mal häufiger auftritt.
Da wird vor ADE gewarnt, obwohl das im Zusammenhang mit über 7Mrd. Corona-Impfungen nicht einmal diagnostiziert wurde. Da wird vor Spike-Proteinen im Zellkern gewarnt, bei Zellen, die sowieso sterben und vom Immunsystem entsorgt werden.
Diese Missachtung aller Risikorelationen ist es, die Thomas und ich regelmäßig anprangern; die bloße Existenz oder Möglichkeit von Nebenwirkungen wird eben nicht infrage gestellt.

"die einfache Formel 100% Impfen = alle Probleme sind gelöst ist EIN WITZ"
Hat auch nie jemand behauptet. Aber die aus der Corona-Pandemie resultierenden Probleme können deutlich gemindert werden (geringere Infektionsrate, geringere Hospitalisierung, weniger Tote(!)).
Bis jetzt sind die Impfskeptker jede plausible Erklärung schuldig geblieben, wie die offensichtliche Korrelation zwischen Bundesländern mit höherer Impfquote und geringeren Inzidenzen zu erklären wäre. Erika geht soar soweit, 3 "geeignete" Bundesländer herauszupicken und zu behaupten, es gäbe keine Korrelation; und verweist dann auch noch auf Ancel Keys...

"Allein die Tatsache , dass Kleinkinder, junge Erwachsene ( Letalität <0,1%) DIE GLEICHE DOSIS und BOOSTEREI erhalten wie Alte , Kranke , Immunschwache (Letalität 1-40%) ist GELEBTER SCHWACHSINN"
Nein, ein Zeichen dafür, dass du lückenhaft recherchiert hast. Die Dosis für Kinder zwischen 5 und 12 beträgt nur 1/3 der Erwachsenen-Dosis. Die Booster-Impfung hat nur die halbe Dosis (Moderna).

 

LG
Thorsten

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Erika W. 332 Kommentare Angemeldet am: 26.05.2020

Thorsten/Dr. U.,

Die Experten der Virulogie und Epedemiologie Stufen dir neue Omikron Variante als "besorgniserregend" ein

Wer sind denn für Dich die Experten der Virologie und der Epidemiologie, die die neue Corona-Variante Omikron als besorgniserregend einstufen?

Die selbsternannten "Experten" allen anscheinend erst Mal abwarten und erst dann Maßnahmen ergreifen, wenn sicher(!) feststeht, dass diese Virusvariante eine entsprechend hohe Gefährdung darstellt."

Wer sind für Dich die selbsternannten Experten, die erst mal abwarten wollen?

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Carlos 1169 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

TopoderFlopviruloge Christian Drosten schätzt ohne Rücksprache mit Prof. Leiserbach die neue Variante so ein:

 

„Das Einzige was man wirklich mit Sicherheit sagen kann, es ist besser, wenn man geimpft ist. Es ist noch besser, wenn man geboostert ist.“

Er sei „besorgt“, dass man es mit der Omikron-Variante mit einer wirklichen „Immunescape-Variante“ zu tun habe. Immunescape bedeutet, Omikron könnte eine gegen andere Sars-CoV-2-Varianten aufgebaute Immunabwehr umgehen.

 

Verstehe ich das falsch oder widerspricht sich Drosten selbst ? Auf jeden Fall impfen, auch wenn es nichts nützt - wäre meine Interpretation. Das klingt wie der perfekte Plan- könnte von Wieler oder Spahn sein.  

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Nina 282 Kommentare Angemeldet am: 01.10.2021

Jammern? Auftstehen und richtig was loswerden! Lieber Thomas, wenn das Virus doch schon in den Schleimhäuten (z. B. wie bei einem Kind) abgetötet wird, wo genau ist dann der Ungeimpfte so mega infektiös? Wenn der Ungeimpfte sich dann noch sportlich im Wald betätigt und sich mit seinen Liebsten beschäftigt, wo genau ist er denn der Superduperüberträger? Sind es nicht die Geimpften, die global um die Welt jetten? Und wenn doch knapp 80% (oder wieviel auch immer, komm lasst uns über die Prozente streiten) Geimpft sind, WO genua ist dann bitte das pRoblem? Warum will man auf einmal Kinder durchimpfen, die doch gar nicht (ausser die Kranken) in Gefahr sind? Wieso habe ich noch nicht einmal irgendeinen Kontakt mit verdammt noch mal irgendeinem verdammten Sars-Virus in den ganzen zwei Jahren gehabt? Wieso ist jemand erkrankt ohne oder auch mit  Symptomen, im gleichen Haushalt jedoch kein anderer? Wo das Virus doch so schlimm und hochansteckend ist? Wieso wird denn keine Alternative gefahren? Sondern immer weiter auf diese verrdammte Impfung gedrängt? Was genau ist denn das strategische Ziel? Ich würde in jedem Fall mehrgleisig fahren, das kann doch nicht so schwer sein!

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