02.10.2021
Guten Morgen! Also zu den nicht erhobenen Daten: Das Unterlassen der Meldung der NW beginnt doch schon auf Ebene der Geimpften. Mir wurde berichtet: Kopfschmerzen in einer Art und Stärke, die noch nie erlebt wurde (von mehreren Bekannten), Erbrechen über mehrere Tage, Lähmung eines Armes. Keiner hat es an den Hausarzt weitergegeben. Zum Glück sind keine dauerhaften Schäden geblieben, dennoch frage ich mich, was im Körper passiert, dass solche Symptome auftreten.
Meine Nachbarin muste mit Darmblutungen kurz nach der zweiten Impfung ins KH, ihr geht es immer noch schlecht. Weder im KH noch der Hausarzt wollten einen Verdacht melden. Sie hat es dann eigeninitiativ ans PEI gemeldet. Sie sagt, es sei besonders belastend, dass wenn man eine der wenigen ist, die es doch erwischt, man überhaupt keine soziale Unterstützung bekommt. Niemand will darüber sprechen, es fühle sich an wie eine unsichtbare Wand.
Die Freundin meiner Schwägerin ist kurz nach der Impfung gestorben, mit Anfang 40. Allerdings im Ausland, ich weiß nicht, ob ein Verdacht gemeldet wurde. Was ich aber erschütternd finde, sind einige Reaktionen aus dem gemeinsamen Bekanntenkreis: Ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung wird so gut es noch gut negiert.. "man kann halt auch mit 40 tot im Bett liegen, etc.. das stimmt natürlich auch, aber es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die Impfung nichts damit zu tun hat, oder zumindest sollte man ergebnisoffen untersuchen.
zu Max: stimmt, es steht so dort. Vielleicht hatte ich es falsch verstanden. Finde das Argument der der psychosozialen Folgescheinungen dennoch etwas auffällig.