"Hier zu"Immunsystem und Covid""
- Ein gut funktionierendes Immunsystem ist sicher nicht von Nachteil, aber auch kein Garant , nicht zu erkranken und/oder nicht infektiös zu sein.
- Ein Mangel an Nährstoffen und Vitalstoffen kann sicherlich die Schlagkraft des Immunsystems beeinträchtigen.
- Der Umkehrschluß, dass ausreichend viele Vitamine, Mineralstoffe, NEM automatisch für ein kompetentes, bullet-proof Immunsystem sorgen, ist dagegen nicht gesichert. Es gibt im Arbeitsschutz das Phänomen, dass mehr Sicherheit zu mehr und schwereren Unfällen führen kann. Die Mitarbeiter wiegen sich in überiebener(!) Sicherheit und überkomensieren die Schutzmaßnahmen durch entsprechndes Risikoverhalten
- Auch jemand, der auf seine individuellen physichen und psychischen Möglichkeitne sein Optimum erreicht hat, kann absolut gesehen immer noch der Erfordernissen hinterher hängen
- Es schadet sicher nicht, Schutzmaßnahmen mit ausgesprochen geringem Risiko auch bei kompetentem Immunsystem anzuwenden. Wer weiß schon zu jeder Zeit genau, wie stark sein Immunsystem ausgelastet ist und wieviel "Reserve" noch vorhanden ist. Nicht umsonts reduziert der Körper seine physische Leitungsfähigkeit bei priorisierten Regenerations-/Heilungs-/Immunprozessen. Es gibt eine gesamtpjsyikalische Grenze
- Genauso wie es Übertraining gibt, mit der Folge eines fortschreitenden Leistungsabfalls, gibt es auch eine Überforderung (Übertraining) des Immunsystems
Übrigens sagt der Artikel nicht aus, das Vitamine und Ernährung ohne EInfluss sind. Es heißt dort. "Wir haben im Moment keine Möglichkeit, durch irgendwelche Vitamine oder Mittelchen ein normal funktionierendes Immunsystem spezifisch gegen Sars-CoV2 zu stärken". Jemand mit spezifischen Mangelzuständen kann natürlich trotzdem von Vitaminen & Co profitieren.
Und: "Ein funktionierendes Immunsystem ist natürlich besser als ein geschwächtes Immunsystem und ausgewogene Ernährung, frische Luft und genügend Schlaf immer eine gute Idee."
LG
Thorsten