Das sehe ich exakt genauso. Und wenn es nicht mal die Wirkung der Chemo verbessert (die 80% der Ärzte auch nicht über sich ergehen lassen würden nach einer Umfrage), so verbessert es nachgewiesener Weise die Verträglichkeit in vielen Punkten.
So...wie reagiert der Schulmediziner. Ich würde sagen: Das hängt vom Auftreten ab und vom Arzt. Ich habe so nette (unwissende) Schulmediziner kennengelernt und total arrogante (und verdummte, in Ihrem System lebende). Aber nur im Bereich "Magen/Darm", nicht Krebs.
Ich würde es zur Bedingung machen. Ohne Verhandlungspotential mit dem Wissen, dass die sehr sehr viel Geld für die Chemo bekommen. Ansonsten würde ich mir einen Arzt suchen, der das mitmacht. In Berlin einfacher gesagt als anderswo.
Aber so würde ich das machen und ich kann sehr vehement, aggresiv und überzeugend sein ;-) ...und man hat in der Situation auch nicht soviel zu verlieren. Aber das kann nicht jeder. Gibt auch viele (wie mein Freund), die knicken sofort ein.
Ganz wichtig sagt auch Nasha Winters: Nach der Statistik fragen: Was bringt die Chemo? Gibt es Alternativen?
Denn wenn die Chemo nur bringt, 6 Monate (deutlich besch...ner) länger zu leben, dann danke. Nein, keine Chemo. Liegt die Heilchance bei 90% (gibt es durchaus), dann ok, aber nur unter den Bedingungen. Sonst nein. Da werden die sich schon bewegen...ggf. irgendwas ausschließen usw usw ... aber sie werden sich bewegen, da sie sehr viel Geld verdienen an einem Krebspatienten. Sehr viel Geld.
@Thorsten: Hast Du eine Studie zu VitC und Chemo?
VG,
Robert