18.04.2016
Alles eine Sache der Anpassung:
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/gesundheit/-/journal_content/56/12054/8024193/An-fette-Nahrung-angepasst/
Auch ist die Qualität sehr wichtig. So wurde also die DNA der Ur-Eskimos allein durch unbelastete tierische Fette / Fischöle über Jahrtausende epigenetisch vorteilhaft geprägt und eine besondere Enzymatik im Stoffwechsel etabliert.
Was die Autoren nicht im Fokus ihres Erkenntnishorizonts hatten, ist die angepasste Darmflora. So werden die Eskimos auch einen speziell angepassten Enterotypen ausgebildet haben. So auch bei anderen Urvölkern bis heute der Fall, wobei hier sogar noch zw. Jäger und Sammler bzw. Mann und Frau unterschieden wird.
So oder so kann man sich ja mal in der Schweiz auf die eigene ethnische Herkunft testen lassen.
Die Ur-Nahrung des eigenen Volksstamms kann man dann mal erkunden und ausprobieren. Falls die in vergleichbarer Qualität verfügbar ist.
Dann noch zum Enterotypen-Check und gucken, ob der mit dem Ur-Typ konform ist = Zukunftsmusik ;-)
Wenn nicht, eine Ansiedlung von besser kompatiblen Bakterienstämmen anregen und neugierig verfolgen, was sich so am Allgemeinempfinden vorzugsweise positiv verändert hat.