Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Hallo Ivan, natürlich geht es auch ohne das Impfen. Es geht dann sogar schneller, wie man es an den von dir genannten Ländern sehen kann. Aber es bedeutet auch deutlich mehr Todesfälle.
Welches sind den die Alternativen zum Impfen? Wie sehen bei diesen Alternativen die Infektionsschutzraten und der Schutz vor schwerer Erkrankung prozentual aus?
Beispiel: wie hoch ist der Schutz vor schwerer Erkrankung und Infektion, prozentual den ein Eiweißspiegel größer 8 gewährleistet?
Bis jetzt habe ich hier im Forum immer nur Aussagen gelesen, die behaupten, orthmolekulare Maßnahmen allein sind völlig ausreichend. Belegt wurden sie nie.
Stellt doch bitte einmal die Wirkung der NEMs, denen der Impfung gegenüber, damit ich mir ein Bild machen kann. Analog zu Nebenwirkungen der Impfung vs. Virusinfektion.
Leider ist es heute so daß , gerade in der Pharmazie, die finanziellen Vorteile gegen jede gesundheitlichen Gründen in den Hintergrund treten. Dazu gibt's x Bücher und veröffentlichten Dokumente, incl weit überteuerten Preisen, Überversorgung im Westen, Mangel in ärmeren Ländern, verweigern von Patent Freigaben.
Diese Pandemie zeigt dass es , wie immer, auch Alternativen zum x-ten Spritzen, als Impfplicht ab dem Kindesalter, gibt. Niemand weiß wie viele Spritzen nötig sind, als Impfhersteller würde ich antworten, alle drei Monate, so lange es eben nötig ist, dient dem Unternehmensgewinn.
Das es anders geht, zeigen die sehr niedrigen Inzidenzen in Rumänien, Palästina oder Indien. Alle drei Länder mit sehr niedrigen Impfquote (Alte, Vorerkrankte, Ängstliche).
Die pharmazeutische Industrie hat mehrfach gezeigt, z.b. bei der Opiat Krise in den USA, zuwas sie, und die schulmedizinisch ausgebildeten Aufsichtsbehörden, Ärzte und Apotheker in der Lage sind. Suchtfördernde Schmerzmittel zu Millionen zu verschreiben, den Leid von Millionen und den Tod von 100.000den billigend in Kauf nehmend, alles nach strenger Prüfung der Hersteller Studien durch die Behörden.
Tobi,
thumbs up!
Exakt das trifft es. Wurde auch in der Vergangenheit immer wieder auch von Thomas und mir thematisiert. Man kann das Eine tun, ohne das Andere lassen zu müssen.
Einige Zeitgenossen beharren aber auf ihrer "Reinen Lehre"
LG Thorsten
Etwas Grundsätzliches möchte ich hier einmal loswerden. Bei der Thematik Frohmedizin, ich ersetze diese einmal durch orthemolekulare Medizin, und der Schulmedizin, sollte man sich der Stärken und der Schwächen der jeweiligen Vorgehensweisen bewusst sein!
Wenn man nicht weiss, wo die jeweiligen Grenzen sind, kommt man zu Urteilen, die in die Irre führen. Hierzu möchte ich Udo Gröber aus seinem ersten Buch zitieren, dem " Leitfaden für Ärzte und Apotheker - Orthemolekulare Medizin": Anwendung dieser, in Verbindung mit schulmedizinischen Behandlungen, nicht gedacht, als alleinige Maßnahme!
Im Fall dieser Pandemie, alleine auf die Frohmedizin zu setzen, kann schnell sehr unfroh machen. Wenn ich in Aktien investiere, setze ich auch nicht nur auf eine einzige Aktie, ich streuen das Risiko. Exakt so würde ich in der Medizin vorgehen.
Was ist der Unterschied zwischen Dr. U und Dr. Strunz?
Der eine betreibt Drohmedizin, der andere Frohmedizin. Ich ziehe das zweitere vor.
Zu den von Herrn Ulrich erwähnten Spielern vom Berliner AK , die nach Coronaerkrankung wieder gespielt und zusammengebrochen sind , ist noch zu ergänzen....
Der Berliner AK wurde im November von einer großen Infektions-Welle überrollt, mehrere Begegnungen mussten abgesagt werden. Als Folge mussten nun Spiele nachgeholt werden – vier Partien in nur elf Tagen. „Selbst die Spieler, die keine Erkrankung hatten, sind dann zum Schluss einfach an ihre Grenzen gestoßen“, erklärte Meyer.
Dennoch ist festzuhalten, dass die coronagenesenen Spieler nicht mit dem "Stress" zurechtgekommen sind.
Marius Bülter ist ein Spieler von Schalke 04. Er fehlt Schalke seit zwei Wochen, da er aufgrund der Boosterung schlechte Blutwerte hat.
Hmh, angeblich ist das Leistungsprofil im Profifußball nach einer Corona-Infektion die ungeimpfte Spieler betrifft um bis zu 6 Monate vermindert:
Insofern es sich um Einzelfälle handelt, so sind es für "Einzelfälle" doch recht viele Fälle.
Guten Tag Herr Ulrich,
eine Schätzung von bis zu 20 % schwere Komplikationen nach einem Infekt mit Sars-Covid19 erscheint mir erst einmal recht hoch, vor allem bezogen auf die Allgemeinbevölkerung kann ich das nicht wirklich nachvollziehen.
Beteffend eines Entwurmungsmittels: Ivermectin enthält u. a. eine Protease, welche die Vermehrung des Virus eindeutig hemmt. Das Virus baut Vorerst einen längeren Strang von Aminosäuren, der 11 x gespalten wird, um die einzelnen Bauteile für den Virusaufbau zu erhalten. Ivermectin verhindert die Zerlegung dieses langen Stranges, so dass sich das Virus nicht neu aufbauen kann. Allerdings hat Ivermectin eine Vielzahl von Nebenwirkungen, so dass einige Fälle bekannt sind die zur Erblindung führten weil Leute sich vorbeugend mit einer zu hohen Menge an Ivermectin versorgt hatten. (Quelle: Podcast Kekule) Aufgrund des Wirkmechanismus erscheint es plausibel, wenn Ivermectin im Medikamentenmix bei Infektionen verwendet wird. (Siehe auch: MATH + Protokoll, Ansatz von orthomolekularer und konventioneller Medizin, incl. Ivermectin.)
Leider gibt es keine Kontrollgruppe im Profifußball die orthomolekular versorgt wird, somit bleibt es Spekulation ob die komplizierten Verläufe bei Ungeimpften sich grundlegend bei anderer medizinischer Versorgung/Vorbeugung unterscheiden würden.
Eine Einschätzung von bis zu 20 % geht schon Richtung Panikmache, allerdings lassen sich bei weiter Suche zum Thema Komplikationen im Leistungssport nach Sars-Covid 19 Infektionen noch weitere Fallbeispiele ausfindig machen die nicht nur auf den Fußallsport begrenzt sind.
Mit besten Grüßen,
Claudia
Sehr geehrter Herr Ulrich,
vielen Dank für die Aufklärung.
betagt ist gut ;-)
Ich suche gerade einen Tierarzt, der mich impft und entwurmt.
Auch eine schöne Weihnachtszeit wünscht
Sabine
Also erstens sind Impfnebenwirkungen schwer nachzuweisen, dies wurde bereits mehrmals hier im Forum dargelegt und es gibt reihenweise Berichte darüber. Da nützt es auch nichts, etwas anderes zu behaupten. Zweitens schützt die Impfung nicht vor Infektion, heißt konkret die Spieler hätten sich genauso gut mit Impfung anstecken können. (ach wo haben sie sich angesteckt? Ich nehme an, bei den geimpften Mitspielern?) Der Verlauf ist wie ich bereits schrieb eine Virusionfektion von der man sich erholen muss. Ich sehe das nicht als Grund, meinen Lebensstil in die Tonne zu treten, im Gegenteil.
Da werden nun zwei Beispiele angeführt, ich dachte, dies sind Eimnzelschicksale? Nun dann gehe ich ins Rennen mit: Jemand aus der Familie hat Covid bereits zweimal gehabt und nichts bemerkt. Nur weil sich privat Blut abgezapft wird, wurde es herausgefunden. Asymtomatisch erkrankt = gesund vor dieser verückten Zeit. Die mit im Haushalt lebende Person hat gar nichts, nichts, niente. Du kannst einfach nicht die ganze Menschheit über einen Kamm scheren, es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung. Risikogruppen sind klar definiert, habe ich bereits mehrmals beschrieben, hier gibt es immer Ausnahmen (wie ich hier finde, nicht, denn es liegt ein ganz normaler Genesungszeitraum vor) und von daher würde ich auch niemals gesunde und vor allem keine Kinder in dieses Impfabo bringen. Das Immunsystem reagiert nachweislich auf viel mehr Teil in dem Virus als die Impfung es kann, also lassen wir es doch das tun, für das es da ist!