"Die Nicht-Covid-19-Sterblichkeit war bei Geimpften in der Pandemie teils deutlich höher als bei Ungeimpften."
Das heißt dann wohl im Umkehrschluss, dass die Nicht-Covid-19-Sterblichkeit bei Geimpften in der Pandemie andernteils deutlich niedriger war, als bei Ungeimpften. Oder?
Warum wird das nicht weiter untersucht?
Ach halt. Wurde es ja.
https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/mm7043e2.htm?s_cid=mm7043e2_w
https://www.nature.com/articles/s41467-022-35653-z
Und das sagen britische Statistiker über die Behauptung, dass Geimpfte eine höhere Sterblichkeit aufweisen, als Ungeimpfte:
Das sehen auch die Forscher der britischen Statistikbehörde Office for National Statistics (ONS) so: Die altersstandardisierte Mortalitätsrate sei bei ungeimpften Personen deutlich höher als bei Personen, die entweder eine oder zwei Dosen erhalten hatten, erklären die Statistiker. So liege sie bei Menschen ohne Impfung 32-mal höher als bei jenen, die vor mindestens 21 Tagen zwei Dosen erhalten hatten.
Die Zahl könne zudem durch unterschiedliche Merkmale der Bevölkerung in den einzelnen Impfstatusgruppen, wie zum Beispiel der Gesundheitszustand, sowie durch die sich ändernde Infektionsrate beeinflusst werden. Daher zeigen die Todesraten keine kausalen Zusammenhänge zwischen Impfungen und dem Sterblichkeitsrisiko, betonen die ONS-Experten.
Das müsste jetzt doch eigentlich wieder mal unsere Hobby-Statistikerin auf den Plan rufen...