"Warum lest Ihr nicht die RKI-Protolle und vergleicht mit Euren Kommentaren der letzten 4 Jahre und Eurer neuen Kommentare?"
Um was zu erreichen?
Um zu der erwartbaren Erkenntniss zu gelangen, dass sich RKI und Poolitik nicht immern in ihrer Sichtweise und Bewertung einig waren? Dass es demzufolge eben keine groß angelegte Verschwörung aus Politik und WIssenschaft zu Nachteil der Bevölkerung gab? Das Themen durchaus ergebnisoffen und transparent diskutiert wurden? Dass Politik Entscheidungen eben nicht nur aufgrund von wissenschaftlichen Erwägungen trifft, weil wir sonst eine Technokratie und keine Demokratie hätten?
Oder um zu der offensichtlichen Erkenntnis zu gelangen, dass die "RKI-Files" nur von QD-Interessengruppen auf Teufel-komm-raus mit aller Macht zur Skandalisierung von Pseudoaufregern missbraucht werden?
Wie auch immer. Es mag ja einige Infividuen hier geben, denen es ein Herzensanliegen ist, jede Aussage und Erkenntnis aus den Protokollen in Echtzeit haarklein zu sezieren. Sie nennen das dann "Aufarbeitung". Mir reicht es aus ggf. irgendwann in der Zukunft mal eine Zusammenfassung über den Pandemieverlauf und die getroffenen Maßnahmen zu lesen; mit dem Hintergrund, ob man auf nachfolgende Pandemien besser vorbereit ist und entsprechende Lehren gezogen hat.
Die Corona-Pandemie habe ich für mich (ebenso wie mein Umfeld) gut überstanden und weitestgehend abgehakt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in nachfolgende individuelle Impf- und Maßnahmenentscheidungen einfließen.
Ich muss mich nicht mit jeder "Überlegung" oder jedem extremen Vorschlag von EInzelpersonen irgendwo auf der Welt in skandalisierender Art und Weise auseinandersetzen. Das kann Albrecht viel besser und leidenschaftlicher.