19.03.2018
Ich gehe davon aus, das Kinder sich in einem massiven Aufbau befinden. So gesehen wäre da Los Carb kontraproduktiv, da es eine katabole Stoffwechsellage generiert.
Das mit der "katabolen Stoffwechsellage" durch LowCarb musst Du mir mal genauer erklären.
Ich erinnere nur mal ganz kurz daran, dass Kinder - Aufgrund der Tatsache, dass sie noch in der Wachstumsphase sind - signifikant mehr Wachstumshormon produzieren, für desssen Synthese sie viel Protein benötigen.
Und für Dauerhaft mehr Energie ist Fett ganz klar besser geeignet, u.A. da es kein Blutzuckerspitzen-Jojo veranstaltet.
Nahrungspräferenzen von Kinden sind Erziehungssache und eben schwer wieder abzugewöhnen, aber wenn ich die "Resultate" in meinem Umfeld sehe:
ADHS (ist schon fast Standard), Medikation mit Ritalin, Diabetes Typ1, ....
Da sag ich nur: herzlichen Glückwunsch zur Fütterung mit High Carb.
In meiner Jugend war die Ernährung erst mal dadurch geprägt, dass Protein (Fleisch, ...) teuer war. Das ist heute nicht mehr der Fall. Heute steht "Essen/Kochen muss schnell gehen" im Vordergrund. Tja, wenn beide berufstätig sind ist das nachvollziehbar. Aber eigentlich sind Kinder - insbesondere in der Mehrzahl - ein Fulltimejob.
Da ist eben nicht mit schnell (und gesund!!). Resultat: sieht man überall.
Wies gehen könnte, wissen zumindest die Leser dieses Forums. Macht was draus.
Und um den Doc nochmal zu zitieren: Kinder sind auch Menschen
Warum also sollte ihnen eine genetisch korrekte Ernährung nicht guttun?!?!?!?!
LG
Martin