08.01.2023
Greg, deinen Post kann ich nicht nachvollziehen. Mein Einwand war damals, dass von dir, Stefan und auch Robert bei jeder Diskussion der Dreh zu Kranken kam. Auch der Blog von Michalk geht grundsätzlich von metabolisch Gesunden aus, mit dem Hinweis auf den Weg zu den Entgleisungen.
Mein Bestreben ist, bevor man sich den Kranken widmet, sollte man die metabolischen Vorgänge zuerst bei optimalen Verhältnissen erörtern, um zu wissen, wie es funktioniert, bzw funktionieren sollte(!). Erst dann kann man den Switch zu den Kranken vornehmen.
Michalk schreibt auch, daß Khs, in der natürlichen Matrix, von Gesunden problemlos verstoffwechselt werden, problematisch wird es aber, wenn man zu den hochverarbeiteten Varianten greift. Dem kann ich nur voll zustimmen! Nichts anders sagen Thorsten und ich hier in Dauerschleife!
Der Kernpunkt in Chris Aussage ist für mich, dass man den Fettstoffwechsel eben nicht mit dem Lahmlegen desselben erreicht, indem man die Khs reduziert, oder gar streicht, sondern indem man dafür sorgt, dass der Stoffwechsel beide Substrate gut verarbeiten kann.
Interessant fand ich auch, daß der typische metabolische Syndromatiker, gar nicht in der Lage ist, von seinen Enzymen her, sich gesund zu ernähren. Aber wie Eingangs erwähnt, ist es ein Unterscheid, ob wir über Kranke oder Gesunde diskutieren.
Bei mir geht es um die Optimierung des Stoffwechsels, nicht um die Beseitigung von Schieflagen. Das Sollten wir in den Diskussionen unbedingt auseinanderhalten, oder auch bixht vermischen, anderenfalls reden wir aneinander vorbei und es kommt zu unnötigen Schärfen in der Diskussion.