"Als Ergänzung bzw. gedankliche Anregung: https://www.urgeschmack.de/rohkost-artgerecht/"
Ach Thorsten, ich bin schon froh, dass du wieder eingesprungen bist um Schlimmeres zu verhindern ![]()
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Den lieben Felix Olschewski und seine Artikel schätze ich sehr, aber mit einem Artikel gegen militante Rohköstler zu kommen, nur weil ich etwas von "Gesund ist erstmal jede Nahrung dann, wenn sie möglichst frisch gepflückt ist und sofort verzehrt wird!" schreibe und später dann "die Hälfte roh" - das passt doch schon wieder ins Bild von unserem lieben Menschenretter Thorsten. :-)
Das "frisch gepflückt und sofort verzehrt" sollte gar nichts über den Zustand "roh oder gekocht" aussagen, sondern eine Richtlinie darstellen, die im Gegensatz steht zu Gemüse und Obst aus Gewächshäusern, die auf Nährlösungen wachsen, hunderte von Kilometern transportiert und tagelang gelagert werden - oder aus Timbuktu kommen, unreif gepflückt, weit transportiert und dann wiederum lange gelagert werden....die Schale mit Wachs versiegelt, versteht sich.
Oh Mann. Egal, deutsche Sprache, schwere Sprache.
Der Einwand ist ja richtig, dass ausschließlich Rohkost wohl keine gute Wahl ist. Dann sag es doch einfach so.
Ich halte es grob mit den "50% Rohkost", weil ich einfach in den Genuss existierender Vitamine kommen möchte. Wenn ich einen Apfel, eine Banane, eine Möhre und etwas Salat am Tag roh esse (ach ja, die Nüsse sind ja auch nicht gekocht), und eine Mahlzeit gekocht, geht es mir sehr gut - kann ich dazu nur sagen..... keine Mangelerscheinungen (habe ich schriftlich), super Drohwerte, und - hm, überschlagen vielleicht so 1,5-2g Protein/kg Körpergewicht am Tag. (Mehr schaffe ich gar nicht, dafür ist die Zeit zu kurz und mein Magen zu klein.)
Da ist mir kräftig juck was ein Felix Olschewski oder ein Thorsten St. aus dem Forum, oder auch die Wikipedia dazu meint. :-) Da können sich alle hehren Theorien einfach mal gehackt legen.