29.09.2019
Es gibt eine Diplomarbeit von 2005, Hamburger Universitiy of Apllied Sciences, Ökotrophologie: Gesundheitliche Bewertung des Lebensmittelszusatzstoffes Aspartam.
Hatte ich damals mal herunter geladen, weil es da so welche gitb, die wegen Fomaldehyd Probleme sahen. Nur das dies ein normaler Vorgang ist und auch beim Abbau von Hedelbeermarmelade vorkommt. (als Beispiel). Da wird bei Methanol auch gesagt:
"Die tägliche Methanolaufnahme wird durch die Zusammensetzung der Nahrung
bestimmt. Ein Großteil erfolgt über Saft und Obst. Die Höhe des Methanolgehaltes
im Saft hängt neben der Frucht selbst, auch von der Reife sowie dem
Herstellungsprozess und der Lagerung ab. Des Weiteren kann der Methanolgehalt
unterteilt werden in ungebundenes (freies) Methanol und solches, das zunächst
durch Pektin gebunden ist (potentielles Methanol). Aufgrund des bakteriellen
Abbaus der Pektinstoffe kommt aus ernährungsphysiologischer Sicht dem
potentiellen Methanol die gleiche Bedeutung zu wie dem freien. Für die Beurteilung
der Methanolaufnahme ist daher der Gesamtmethylalkoholgehalt von Interesse."
Ein Apfel setzt 1,25mg/kg Methanol frei, Aspartam 0,275mg/kg. Bei höhrerm Verzehr: 1mg/kg. Also im Grunde Pillepalle und Aufregung um nichts.
Ab 200 mg/kg evtl toxisch.
So geht das weiter: Asparginsäure und Phenylalanin bei einem Glas fettarmer Milch mehr als das 5 fache gegenüber einem Glas Lightgetränk (60/48mg), Forelle gekocht bei 150gr sogar um das ca 22 Fache bzw. ca. 9 fache 1500mg/4091 mg
"Auf Grundlage der betrachteten Untersuchungen wird
Aspartam bei dem derzeitigen Konsum sicher verstoffwechselt und stellt für die
allgemeine Bevölkerung kein gesundheitliches Risiko da."
Das mit dem Mikorbiom sehe ich genauso: viel Wind um wenige Tabletten, die man zum Süßen zu sich nimmt. Backen kann man da doch eh nicht mit oder? Denke, da müßte man soviel zu sich nehmen, das einem schlecht würde.
Denke eher, die Menge macht das Gift.