28.02.2024
Seit meinem 15 Lebensjahr habe ich mich auf jegliche Form im essen eingeschränkt. Gehungert. 100 diäten gemacht.
Ich fand mich mit 50 killo auf 163 zu fett.
100% eine essstörung.
Mit 21 bin ich Mama geworden. In der Schwangerschaft habe ich 30 Kilo zugenommen. Ich habe gegessen und Abends mit Der schwargarschaftsübelkeit alles ausgekotz.
Nach der Geburt 2 Jahre später war ich bei 68 Kilo.
Das habe ich dann paar Jährchen gehalten.
Später bekam ich eine starke Depression und wurde medikamentös behandelt und sehr auseinander gegangen.
Nach einem Jahr habe ich es selbst weg geworfen die Pillen und hab mich auf laif 900 umstellen lassen mit Therapie.
Geschafft. Stabil nur das Gewicht wollte nicht runter überhaupt nicht egal was ich unternommen habe.
Ausbildung gemacht. Fester Job. Kind schon groß. Mit knapp über 90 killo vor 6 Jahren.
Vor 3 Jahren habe ich die ernährungsberater Ausbildung angefangen. Und kalorien getrackt. Und ja es ging runter. Aber ich hatte Hunger den ich überwinden mußte. Den auch der DGE ist Fett.eiweiß und Fleisch ja teufelszeug. Und mit gemü6alleine wurde ich nicht so satt.
Egal augen zu und durch.
2022 dann erstmals Covid und nach circa 4 Tagen zuhause mit Fieber und eingesperrt kam meine panikattacke von damals mit voller Wucht zurück.
Ich war nichts mehr froh.
Viel Überwindung. Arbeit ,Mann Kind und Freunde haben geholfen. Musste mich von meiner Mutter destanzieren.
Das wünscht man niemandem wenn deine Gedanken dein Leben übernehmen.
3 Monate venlafaxin freiwillig genommen. Paar Wochen danach laif 900 und dann alles abgesetzt.
In der Zeit Umzug noch gewuppt. 4 Kilo runter danach 6 wieder drauf.
Seit September 2023 mit knapp 78 Kilo Strunzaner.
Im Januar war ich 75. Kein großer Unterschied in Zahlen,aber Klamotten technisch großer Unterschied.
Jetzt habe ich wieder 77 .