04.09.2024
Hallo Thorsten St.,
"...Aber alleine aufgrund einer erwartbaren Dosis-Wirkung Beziehung besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Impfungen eine vergleichbare Wirkung nur in geringerer Ausprägung, d.h. seltener, kürzer und schwächer, auslösen wird..."
Ich widerspreche dieser Sicht des Krankheitverlaufes:
"..In überraschend vielen Kasuistiken (21 von 52 Autopsien) wird über Myokarditis (mit Nachweis des Spikeproteins) berichtet-ohne dass dieses Entzündungsgeschehen unmittelbar zum Tod führte- d.h. es sind asymptomatische oder subklinische Fälle. Es fällt auf, so die Autoren, dass „ein Zusammenhang mit der stattgehabten Corona Impfung sehr wahrscheinlich ist“, selbst wenn der Tod viele Monate nach der letzten Injektion eintrat.
Dies spricht für die Persistenz der Produktion des toxischen Spikeproteins. Prof.Haditsch in „SPIKE Impfung oder Genspritze“ (ISBN 978-3-98562-017-3) widmet der Problematik der Langzeitfolge ein ganzes Kapitel (7). Er weist zu Recht darauf hin, dass selbst wenn das toxische Spikeprotein als Brandstifter die Endothelien kleinster Gefäße (z.B. die Vasa vasorum der Aorta bei Victor Siomes) zerstörte und am Ort des Geschehens nicht mehr nachzuweisen ist – der Brand weiter schwelt.
Typische Hinweise auf den Brandstifter sind Amyloid-artige Ablagerungen in den Gefäßwänden Das Spikeprotein hat „prionogene“, (amyloidogene) Eigenschaften und interagiert mit Fibrinogen und Fibrin. In der Folge kommt es zu Entzündung und Thrombose. Eine ausführliche Beschreibung der Schadmechanismen findet sich in „Vom Stachel im Fleisch-wie das Corona “Impf“ Spikeprotein Schaden anrichtet“(ISBN:978-3-347-96255-2).."
https://tkp.at/2024/09/04/auf-der-suche-nach-moerdern-anlaesslich-des-ploetzlichen-und-unerwarteten-todes-eines-34-jaehrigen/
LG, Albrecht ( 04.09.2024 )