Forum: Fitness - Ich vermisse die Motivations News von Dr. Strunz …..
Im Juli 2026 erscheint ein neues Buch aus der Tippreihe "77 Tipps gegen Krebs" vom Doc.
Ja, ich vermisse Herrn Dr..Strunz auch. So einmal die Woche wäre schön. 82 ist ja kein Alter. Der eine Professor hat bis 99 geschrieben und gedreht ( Hecht). Ich habe aber 2, 3 Autoren, die ich gerne lese. Herrn Mörstedt ( da denke ich immer, kann man mit 25 so reif schreiben; er wirkt so jugendlich). Und noch 1, 2.
Lauf-KM 2025 ca. 1560 ( im Schnitt 30 KM pro Woche ), hinzu kommen noch die (Bio) Rad-KM von nochmal ca. 3000.
Die Motivation kommt bei mir von innen, aber die news vom Doc waren auf jeden Fall inspirierend.
Die neuen News sind für alle Interessierten sich auch eine Bereicherung ihres Wissens.
Für mich gibt es nicht die allgemeingültige Ernährungswahrheit und der Einfluss der Ernährung wird vermutlich überschätzt. In der Zeit, die andere mit vermeintlich akribischen Ernährungsdetails verbringen, bin ich an der Talsperre oder im Wald unterwegs. Bewegung und Denken schlagen sämtliche Ernährungsoptimierungen. Die Idee vom Doc Blutwerte aufzuzfüllen (wenn die Werte nicht passen) finde ich genial. Aber auch hier hat die Selbstoptimierung Grenzen. Das entscheidet jeder selbst und dem einen oder anderem macht es Freude immer mehr (z.B. biochemisches) Wissen zu erlangen. Frei nach Einstein "Phantasie (Erfahrungen, etc.) sind wichtiger als Wissen, welches ohnehin begrenzt ist. Die Biochemie ist für mich zu komplex und die einzelnen Substanzen beeinflussen sich gegenseitig, so dass man nie zu einem optimalen Ergebnis kommt.
Ok, hab schon lange hier nix mehr geschrieben. Ich vermisse die "Motivations News" vom Doc auch ein wenig. Aber hier meine kleine Anregung: WAS MACHEN EURE LAUF-KM der letzten 12 Monate? Wer kommt auf 2000 oder gar 3000km?
Hej Adam,
"Persönlich lehne ich feministische Ärzte ab. Von meinem Arzt erwarte ich mir Naturwissenschaft und Objektivität und keine Ideologie."
Medizin war lange vor allem auf den männlichen Körper ausgerichtet. In einigen Kapiten zeigt das Buch ganz gezielt, worin sich Männer und Frauen unterscheiden - etwa beim Stoffwechsel,Nährstoffen, bei den Hormonen oder bei Krankheitssyomptomen. Es geht dabei weniger um Ideologie, sondern darum, Aspekte zu beleuchten, die lange vernachlässigt wurden. Deshalb ist das Buch für Männer vielleicht weniger interssant/relevant.
Aus meiner Sicht hat STheurer die Situation hier schon korrekt beschrieben. Es sind wenige User, die das Geschehen hier prägen und tatsächlich drehen sich viele Diskussionen immer im Kreis bzw. um des Kaisers Bart. Ein wirklich differenzierter Austausch von Informationen findet hier nicht mehr statt. M.E. resultiert es überwiegend aus dem Verhalten mancher User, die regelrecht ideologisch verblendet sind und jegliche von der hier gesetzten Norm abweichende Meinung im Keim ersticken. Ein User ist mir damals schon bei Corona als unbelehrbarer penetranter Sonderling aufgefallen, der häufiger auch persönliche "Rachefeldzüge" unternommen hat. Man kann es auch aktuell täglich beobachten, dass er vorwiegend auf Personen reagiert und egal worum es geht dagegen argumentiert. Ich persönlich weiß durch drei persönliche Nachrichten, dass diese Personen wegen diesem penetranten Snderling hier nicht mehr schreiben. Es nervt einfach, wenn es nicht um die Sache oder Inhalte geht , sondern um persönliche Animositäten. Solche Leute verhindern jegliche offene differenzierte Diskussion. Der Begriff ideologische Verblendung beschreibt es ganz gut. Alles was hier irgendwo geschrieben steht, wird als allgemeingültige Wahrheit angesehen. Andere Meinungen werden püersönlich bekämpft. Auch deshalb herrscht hier an allen Fronten ( News, Forum) ein weitgehend einseitiger Informationsaustausch. Positiv anzumerken ist beispielsweise der User Thomas V., der sein breites Wissen differenziert anwenden kann. Ich nutze schon seit längerer Zeit diverse andere Informationsquellen um nicht nur einseitig verblendet zu werden. Auch Bücher wie die von McDougall oder aktuell von Valter Longo kann ich wirklich als alternative Ansätze empfehlen. Fragen wie "Ist Low Carb wirklich das nonplusultra" , " brauche ich wirlich die ganzen Nems" , "ist hoher Fleischkonsum ggfls. doch eher schädlich" ; "was ist dran an den vermeintlichen Gefahren durch hohen Eiweißkonsum" interessieren mich und hier findet man dazu keine Antworten. Und ja, ich habe auch keine Lust mich hier mit immer demgleichen Sonderling auseinanderzusetzen, der seine persönlichen Bedürfnisse hier ausleben möchte. Man hat bei den epischen Coronadiskussionen schon erkennen müssen, das da etwas aus dem Ruder läuft.
Noch etwas bzgl. „trauen“:
Es gibt genug Beispiele, dass sich jemand „getraut“ hat, eine Frage zu stellen, bekommt dann ganz viele Antworten, aber dann hört man von dem Fragesteller nichts mehr. Kein Dank, keine Rückmeldung, ob die Vorschläge genutzt haben, denn das würde anderen Lesern ja auch wieder weiter helfen.
„Traut“ er sich dann nicht mehr, sich zu bedanken und von seinem Erfolg oder Misserfolg durch die gemachten Vorschläge zu berichten?
Hallo SK,
ich will und muss niemanden hier motivieren, etwas zu schreiben. Das kann jeder so halten, wie er will. Aber dass jemand bedauert, dass die anderen so wenig bzw. immer weniger schreiben, obwohl er besonders wenig schreibt, das finde ich jetzt nicht so toll.
Mein Kommentar war kein Tritt vors Schienbein, sondern einfach eine Feststellung.
Nach Deinem liebevollen, warmherzigen Aufruf
„Viele Grüße,
insbesondere an die vielen, stillen Mitleser,
und traut Euch ruhig, etwas zu schreiben “
werden sich jetzt viele vielleicht trauen und wird das Forum vielleicht überlaufen. Vielleicht auch nicht.
„Auch die Beiträge von den Usern im Forum werden immer spärlicher und werden von nur 10-20 Personen gestützt “
schreibt jemand, der in 4,5 Jahren 14 Kommentare geschrieben hat ...
Mit einem Tritt vor's Schienbein wie eben wird man diesen User auch nicht dazu motivieren,
hier mehr zu schreiben.
Also ich finde es gut, dass sich auch mal jemand meldet, der wenig schreibt, aber offenbar
regelmäßig liest.
Viele Grüße,
insbesondere an die vielen, stillen Mitleser,
und traut Euch ruhig, etwas zu schreiben,
SK
„Auch die Beiträge von den Usern im Forum werden immer spärlicher und werden von nur 10-20 Personen gestützt “
schreibt jemand, der in 4,5 Jahren 14 Kommentare geschrieben hat ...