Halo Thomas,
danke. Dort steht:"Tatsächlich wäre das auch ziemlich seltsam, denn das Spike-Protein, das der Körper infolge einer Impfung herstellt, ist nicht genau dasselbe wie beim Coronavirus: Es ist nämlich so verändert worden, dass es nicht an die Rezeptoren im Körper binden kann und in der Zelle bleibt. "
Jetzt kann ich jedoch nicht beurteilen, wie gefährlich oder ungefährlich dieser hergestellte Teil für das Mitochondrium ist. Du? Es kann sich nicht an den ACE2-Rezeptor binden. Aber was das konkret für die Giftigkeit im Mt. bedeutet, kann man nicht ableiten.
Aber richtig ist: Es ist nicht 1:1 das Spike-Protein, welches der Virus bildet. Das wusste ich bis dato tatsächlich noch nicht. Danke. Welche Konsequenz das auf die Mito-Studien hat, kann man leider nicht sagen.
Was in dem Artikel auch interessant ist: Dass sozusagen dem widersprochen wird, dass die Nanopartikel aus dem Muskel rausdiffundieren. Aber da lese ich erstmal nur eine Meinung zu. Ich glaube, das ist DER spannende Punkt. Ob es dazu kommt oder nicht...und wieweit die "Tierstudie" aussagekräftig ist oder nicht. Kann ich auch nicht einschätzen.Es gibt andere Aussagen, die sagen: Genau das sei das Problem von diesen Lipid-Nanopartikel, dass man nicht vorhersehen kann, wo die überall ankommen. Und dass das seit 20 Jahren bekannt sei.
VG,
Robert