Wenn der im Artikel genannte Sachverhalt zutrifft, müsste das doch an die Journalisten z.B. vom Spiegel, die doch sonst auch überall "herumwühlen" weiter geleitet werden. Vielleicht ist das auch bereits geschen, aber von anderen Fachleuten für Unsinn erachtet worden.
Eine Nicht-Veröffentlichung wegen (angeblicher) Gleichschaltung der Presse? Diese Sensation ließe sich doch schon aus wirtschaltlichen Gründen kein Nachrichtenmagazin entgehen.
Es belbt wohl bisher ein Expertenstreit. Ich gebe zu, ich verstehe ihn nicht. Und zur orthomolekularen Medizin: Da bin ich immer noch bei "...es kommt darauf an".Ich bin froh, dass z.B. Strunz, Robert und Edubily die relevanten Erkennnisse aufbereiten und nutzbar machen. Das kann man verstehen und ausprobieren. Aber so einfach, wie es von der orthomolekularen Medizin dargestellt wird, ist es wohl auch nicht immer.
LG Rainer