28.03.2019
Das eigentliche Problem beim Impfen sind die beiden häufig eingesetzten Zusatzstoffe: Quecksilber und Aluminium. Und dazu die Maßnahme/Anordnung, dieses in Neugebohrene reinzuspritzen. Wobei eine Impfung in den ersten 6 Monaten unnötig ist aufgrund der AK, die das Baby von der Mutter mitbekommt...
In Amerika, die wohl zusätzlich in sehr frühen Lebensmonaten noch Hepatitis impfen lassen, vor allem Californien, hat sich - gerade bei Jungs - die Autismusrate ernorm erhöht...so ca. von 1:10.000 zu 1:200. Muss nun Grund haben und einige wenige Ärzte fangen auch an, das zu diskutieren. Dazu gab es, wie so häufig, ein gutes Interview bei Mike Mutzel mit Dr. Paul Thomas.
(Was man hier noch wissen muss: Testosteron wechselt stark mit Quecksilber...)
Er rät dazu: 1. nicht zu früh zu impfen und 2. nach jeder Impfung darauf zu achten, ob sich das Kind verändert. Wenn ja: Sofort aufhören, weiterzuimpfen!
Es soll wohl inzwischen auch Impfungen ohne Quecksilber geben...ich werde in 4 Wochen meinen Doc mal dazu fragen, was er empfielt.
Wobei man als Erwachsener solche "Angriffe" auch wesentlich besser verkraftet als ein Neugbohrenes. Aber 20% aller MS-Patieten von Dr. Mutter haben in den 2 Wochen vor der 1. Ausbruch eine Impfung erhalten. Zufall? ...vielleicht...ist aber auffällig. Die Mehrzahl hat sich vorher ungeschützt Amalgam wegmachen lassen...
VG,
Robert
PS: @Thorsten: Alles richtig gemacht. Wenn wir Kinder hätten..würde ich die Impfungen auch so weit aufschieben, wie es geht. Und nur das notwendige Impfen. Nicht alles. Dr. Thomas empfielt, wenn es geht, bis zum 3. Lebensjahr zu warten. Hatte mit der Entwicklung des Gehirns zu tun...
PPS: Natürlich sollte man/da Kind gesund sein in dem Moment. Wer das nicht beherzigt...dem ist nicht zu helfen. Da kommt es doch nicht auf Wochen an...