25.03.2019
Ich habe eine persönlich schlimme Erfahrung nach der Dreifach-Impfung meines Sohnes mit 12 Jahren erlebt.
Zufällig war ich zu dieser Zeit aufgrund der dringenden Empfehlung meines Zahnarztes bei einem Arzt für Naturheilverfahren, mit dem mein Zahnarzt studiert hatte. Ich habe die Wege nach Nürnberg in Kauf genommen.
Bei einem dieser Besuche erzählte ich dem Arzt in Nürnberg von dem Problem, das mein Sohn gerade hatte:
Mein Sohn war in der Notaufnahme, nachdem er nicht mehr ansprechbar war und riesige Kopfschmerzen hatte, er schrie!
Verdacht auf Hirntumor.
Er wurde an eine andere Klinik verbracht. Nach 2 Tagen bekamen wir das Ergebnis:
Es war eine extrem starke Migräne. Mein Sohn sollte sein Leben lang die rezeptierten
Tropfen nehmen. Bei Nichteinnahme würde auch mal "ein Arm hängen".
Der Nürnberger Arzt fragte nur:
Wie alt ist Ihr Sohn?
Bekam er vor kurzem die Impfung für 12-jährige?
Die daraufhin vom Nürnberger Arzt empfohlen naturheilkundlichen Präparate halfen.
Die empfohlen lebenslangen Medikamente brauchte mein Sohn nicht.
Ich interessiere mich z.Z. fürs Fermentieren. Da bin ich auf die Umweltmediziner Dr. Klinghardt und den Naturheilkundler Dr. Probst gestossen. Ich habe mir auf youtube Videos angesehen. In einem Video, ich meine Dr. Klinghardt war es, sprach er von die Impfgegnern, die er kannte, die "beseitigt wurden".
Mich nervt schon seit Monaten die Reklame unserer Regierung:
"Deutschland sucht den Impfpass".
Das Geld dieser Riesenplakate könnte in eine bessere Gesundheitspolitik gesteckt werden, dann wären die Impfungen nicht erforderlich.