Nachtrag zu den 12,5 mg DMG (Dimethylglicin = Vitamin b 15, Pangamat): Hoffer gab es der kleinen Lady in dieser Dosierung 3-mal täglich.
Hi !
Zu DMG lt. Burgstein (wobei ich nicht die aktuellste Ausgabe besitze):
Anwendung / Kapitel DMG:
Bildung von Glyin, Serin und Kollagensynthese. B6, B12, Folsäure und DMG wandeln Homocystein in Methionin um. Verbesserter Lipidstoffwechsel: Cholesterin, Triglyceride. Regulierung des Zuckerstoffwechsels. Kann Allergien und Asthma verbessern. Vermindert Leberentzündungen bei Hepatitis und Alkohol. Verbesserter Energiestoffwechsel und verbesserte Sauerstoffverwertung kann die Leistungsfähigkeit bei Stress verbessern, auch kann es so Müdigkeit und chronische Müdigkeit vermindern. DMG hat eine große therapeutische Bandbreite, Nebenwirkungen bei Langzeiteinnahme in hohen Dosen sind kaum bekannt.
Therapeutische Anwendung: 100-300mg, in gewissen Fällen 800 mg. Cofaktoren: B2, B6, Niacinamid, Folsäure, Cholin, Magnesium.
Kapitel Epilepsie:
400-600 mg Vitamin E, 100 µg Selen, 100-250 mg B6, 1-2 g Vitamin C, 1-3 g Niacinamid, 400-600 mg Magnesium, 50-100 mg Zink, 10-20 mg Mangan, 0,5-2 g Taurin, 300-500 mg Q10, 100-200 mg Dimethylglicin
Hinweise: Darmstörungen, Chronische virale Belastungen, Oxidativer Stress, Schwermetalle, Mangel an Molybdän
Was Hoffer zu DMG noch erwähnte:
Hoffer - und einigen andere (leider sind im Buch keine Studien hierzu aufgezeigt) – stellten fest, dass DMG vor allem Kindern half die in der sprachlichen und motorischen Entwicklung zurücklagen. Das ist ein klarer Hinweis, dass DMG auch vor allem neuro-protektiv wirkt. Weiterhin meint er, dass eine Wirkung in der Korrektur von ungünstigen zerebralen Levels an Glycin und Serotonin erfolgt, worin er die entscheidenden Wirkungen von DMG sieht.
Betreffend Mitochondrialer Therapie in Speyer, von Dr. Bodo Kuklinski zur Weiterbildung empfohlen:
LG,
Claudia