"Wenn ein Lauterbach damals von einer nebenwirkungsfreien Impfung redete, war es damals schon, wie auch heute, falsch. Welche Maßnahme ist schon ohne Nebenwirkungen. Allerdings sind die Nebenwirkungen des Nichtimpfens eben deutlich höher und in der Gesamtzahl der Nebenwirkungen auch deutlich schwerer.
Dieses in die richtigen Relationen zu setzen ist für viele Menschen ein Problem."
Absolut richtig. Was man aber Lauterbach hier vorwerfen kann und muss ist, dass er schon eine Art Verharmlosungspolitik begangen hat. Er sagt ja selber, dass er schon frühzeitig von einem Verhältnis von 1:10.000 (Geimpfte : Impfschäden) wußte.
Bei ~65Mio Geimpften ergibt das immerhin eine Zahl von 6.500 Impfschäden. [Ole, warum muss ich dir hier wieder zuarbeiten? Das war jetzt nicht so schwer zu recherchieren]. Der eigentliche Skandal ist, wie schwer es diesen Betroffenen gemacht wird, ihren Impfschaden anerkannt zu bekommen und eine angemessene Versorgung/Unterstützung zu erhalten.
Aber wie Thomas auch schon sagt, die Relationen (Nutzen vs. Risiken) sind natürlich ebenfalls zu beachten. Es stehen ja immehin auch >175.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gegenüber.
Für Europa gehen die Schätzungen von mindestens 1 Mio. durch die Impfung vermiedener Todesfälle aus.