Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Hallo Tovi,
"Je länger Leute wie du, sich der Impfung verweigern, umso länger bleibt der Zug Pandemie am Laufen, ist eigentlich nicht so schwer nachzuvollziehen ?"
...und ich sage, solange die Menschen mit hohen Insulinspiegeln rumlaufen, die sie sich angefressen haben, bleibt der Zug - "der Pandemie der Insulinresistenten bzw. der chronisch Kranken - egal ob geimpft oder ungeimpft" am laufen. Was gibt es da nicht zu verstehen ?
Dazu gibt es 2 tolle Bücher:
- Der Fastenkompass von Robert Krug
- Warum wir krank werden (2021) von Ben Bikman
Das 2te Buch von Ben Bikman hat mich über Weihnachten zutiefst erschüttert.
Wir werden den "Corona-Dreck" nicht los...das habe ICH nach dem Buch verstanden. Da hilft auch keine Impfung mehr weiter.
Gruss
Greg
Ivan, allmählich wird es langweilig. Wie oft noch? Der aktuelle Impfstoff schützt nicht sicher gegen die Infektion. Der Grund ist das schnelle Absinken der Antikörper und der nicht angepasste Impfstoff. Die zweite Welle des Immunsystems, die TZellen, sind aber weiterhin aktiv, was an den leichteren Verläufen ablesbar ist.
Selbiges tritt später in der Endemie auf. Es werden immer wieder Wellen auftreten, die aber nicht mehr das schwere Erkrankungspoetenzial haben werden.
Je länger Leute wie du, sich der Impfung verweigern, umso länger bleibt der Zug Pandemie am Laufen, ist eigentlich nicht so schwer nachzuvollziehen. Wären bei uns die Erwachsenen geimpft, könnte man auch Impfstoffe in Länder schicken, die noch kaum am Impfen sind und immer neue Mutationen ausbrüten.
Dank der besten Impfstoffe aller Zeiten hat Spanien, mit mustergültigen sehr hohen Impfquoten, eine aktuelle Inzidenz von nur über 1000. Hoffentlich hilft die Impfung wenigstens gegen schwere Erkrankungen, denn gegen die Infektion und Weiterverarbeitung ist die Wirkung nun wirklich nicht gut .
Jetzt wird auch endlich mal in breiterer Öffentlichkeit bekannt, dass die COVID19-Fälle ungleich der COVID19-Patienten sind.
Es werden in großer Zahl Intensivpatienten mit positivem Test zu einem COVID-19-Fall, obwohl sie dort nicht mit einer SARS-CoV-2-induzierten Pneunomie/Endothelitis(=CoronaVirusDisease19) liegen, sondern z.b. mit Polytrauma nach einem Unfall.
Die DIVI-Covid19-Fälle kommen also nicht on top auf die bisherige Intensivbelegung, auch wenn das 2 Herrschaften hier wieder so lange abstreiten werden, bis es nicht mehr zu leugnen ist.
Ich freu mich schon auf die Zeit, nachdem das Kartenhaus grandios in sich zusammengestürzt ist.
Frohe Weihnachten
Nach den Fällen in Hamburg und Bayern wird nun bekannt, dass die Aufschlüsselung der Inzidenzwerte in Geimpfte und Ungeimpfte auch in Sachsen höchst unpräzise war. Trotzdem schafften es die Daten sogar in einen Gesetzesentwurf.
Es wird klar, dass in großem Maße Personen mit unbekanntem Impfstatus den Ungeimpften zugeordnet wurden – wie in Bayern und Hamburg.
Guten Tag Ivan, betreffend der Zulassungsstudien: Die von Pfizer endet am 02.05.23, die von Moderna endet am 27.10.22. Quelle: https://tkp.at/2021/11/12/status-der-studien-und-bedingten-zulassung-von-corona-impfstoffen-in-der-eu/
LG, Claudia
Manuke, das RKI hat es so gedreht dass sich jeder Impfen lassen kann, es gibt praktisch keine Indikation die gegen eine Impfung spricht (ausser von bekannten Allergien auf die angegebenen Inhaltsstoffe). Wenn es nach der Impfung zu Probelemen kommen sollte, dann hast halt, aus Sicht des RKI, eben PEch gehabt und bist ein seltener Einzelfall.
In Norwegen dagegen wurde sehr früh festgestellt dass eine Impfung von sehr alten und morbiden Menschen eher deren noch vorzeitigeren Ableben dient, daraufhin wurde das Impfen damals, für diese Gruppe, in Frage gestellt. Unser PEI und RKI stellen praktisch nichts dergleichen fest, oder sie schauen weg. Aber was weiss ich schon, wenn unseren Experten in ihren Studien der Abfall der Antikörper und der Verlust der Impfwirkung nach wenigen Monaten noch nie aufgefallen ist, und erst in der Praxis hoch kam. Ob das daran liegt dass die Studiendauer, für die Zulassung, doch zu verkürzt waren?
Hier etwas Frohmedizin, in Deutschland gibt es inzwischen über 6 Millionen Genesene, auch sind die Reha-Kliniken nicht mit C19 Patienten überlaufen. Drohmedizin: 110.000 Tote (Altersdurchschnitt 82 Jahre)
Das ist doch eine FROHE Botschaft zu Weihnachten.
(bin in Quarantäne, Impfversagen bei einem der besten aller Impfstoffe beim Sohn, der derzeit leichtere Erkältungssymptome hat)
Manuke, mit einer atereinsklerotisch veränderten Halsschlagader, eine Nichtimpfung zu erwägen, halte ich für paradox. Gerade bei einer Infektion werden entzündliche, ateriensklerotische Prozesse massiv angestoßen.
Durch eine Impfung ausgelöste Trombosen sind ausgesprochen selten, bei der Infektion an der Tagesordnung. Deine Strategie, der Nichtimpfung kann nur aufgehen, wenn du dich nicht infizieren würdest.
Allerdings halte ich auch das Risiko, sich zu infizieren für deutlich höher, als das Risiko der Trombosebildung durch die Impfung...die übrigens gut zu behandeln ist.
Carlos, auch dir ein schönes Weihnachtsfest. Mal sehen, ob sich die Aussicht auf einen schwächeren Erkrankungsverlauf bei Omnikron bestätigt.
Zur Boosterung, da darfst du nicht vergessen, Lauterbach muss das gesamte Gesellschaftssystem am Laufen halten. Selbst wenn es zu weniger Krankenhauseinweisungen kommt, kommt es zu vielen Infektionen und die auch durch die zunehmende Masse eine hohe Hospitalisierumg nach sich zieht, mit den Problemen der Auslastung. Hinzu kommt die Höhe Rate an Quarantänefällen, die das gesamte System in Mitleidenschaft ziehen könnte - Energieversorgung, Müllentsorgung etc.
Da kann der gute Karl nicht auf das Individuum Rücksicht nehmen, er muss das gesamte System im Blick haben.