20.07.2022
Hallo Ihr Lieben,
ich brauche euer Schwarmwissen
,
Seit ca. 2 Jahren nehme ich aufgrund meines hohen Ruhepulses von 130 den Betablocker Metoprolol.
Im Januar wurde er nach meiner Blutdruckkrise erhöht. Seit dem habe ich Atem- / Luftprobleme bei Belastung. Ich bin extrem kurzatmig.
Daraufhin wurde er reduziert und sollte langsam ausgeschlichen werden. Das ging gründlich schief. Nach 4 Tagen hatte ich so extreme Schmerzen in Hals und Brust, dass ich nahe dran war den Notarzt zu rufen. Also begann ich wieder mit diesem Betablocker.
Der Kardiologe (arg gesprächsunfreudig) meinte, mein Herz sei i.O., absetzen - ohne jede Empfehlung.
Der Internist diagnostizierte allergisches Asthma und verschrieb mir ein Spray, Lunge sei aber i.O. - seit dem vermehrte Schmerzen im Brustbereich, kann aber besser bei Belastung atmen. Ich habe ihm am Telefon das Problem geschildert. Er meinte; die Schmerzen kommen nicht vom Spray.
Meine Hausärztin meinte heute, diese Schmerzen können nicht vom Absetzen sein. Meto und Asthmaspray darf man nicht zusammen nehmen.
Nun sitze ich hier, habe immer wieder Schmerzen in der Brust und im Hals und keine kennt und glaubt die Ursachen. Und ich nehme Medikamente die sich nicht vertrage, soll selber entscheiden, was ich mache. Es ist zum Heulen.
Nun habe ich mir 3*1 Kalinor verordnet. Die Schmerzen gehen fast weg, kommen aber immer wieder. Meine HA-Ärztin ist dagegen. Ich bin mir schon bewusst, dass ich regelmäßig kontrollieren muss, um im Kaliumwert nicht zu hoch zu kommen.
Wie hoch würdet ihr Kalium dosieren?
Eigentlich nehme ich alle wichtigen NEMs nach Strunzempfehlung, im Moment auch ein Tütchen Magnesium am Abend und lasse regelmäßig kontrollieren.
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch machen soll. Habt ihr eine Idee?