Die Prozesse, wie CO2 zur Temperaturerhöhung beiträg sind sehr wohl sehr gut untersucht und verstanden. Genauso, dass es positive Rückkopplungseffekte gibt und eine Temperaturerhöhung den CO2 Anstieg antreiben kann.
Mit historischen, natürlichen Zyklen und Prozessen zu argumentieren bringt hier nicht allzuviel, da wir es eben nicht (nur) mit den hinstorischen und natürlichen Effekten und Zyklen zu tun haben. Wir haben einen relevanten neuen Mitspieler; massive menschgemachte CO2 Emissionen seit beginn der Industrialisierung. Die beenden oder beseitigen die natürlichen Zykluseffekte nicht, aber über lagern sie eben sehr deutlich.
Aber Stefan kann ja sicher problemlos in seiner bekannt provokanten Art erklären, wie mehrere Jahrzehnte beobachteter und gemessener (!) globaler Durchschnittstempreraturanstiege in wenigen Jahren in einer neuen "kleinen" Eiszeit und Schlittschuhlaufen in London auf der Themse kulminieren soll.
Nur ein hypothetisches scenario:
What if not...
"Es wuerde reichen, wenn alle Daten/Fakten ohne Bias a) diskutiert werden wuerden (offener Diskurs) und b) die Klimathematik nicht einer dogmatischen Religionslehre aehneln wuerde..."
Dann geh doch mal mit gutem Beispiel voran. Was sind denn die Daten Fakten?
Sind die globalen Durchschnittstemperaturen in den letzten 50 Jahren deutlich angestiegen?
Ist der CO2 Gehalt der Atmosphäre in den letzten 50 Jahren rapide angestiegen?
Ist ein Großteil dieses CO2 Anstiegs auf die Verbrennung von fossilen Energieträgern durch den Menschen zurückzuführen?
Ist CO2 in der Atmosphäre im Sinne einer Temperaturerhöhung/Energiezunahme wirksam?
Ist die weltweite Gletschereismasse in den letzten 50 Jahren deutlich zurückgegangen? => Spoiler