Albrecht,,in deinem Artikel kannst du doch selbst lesen, welche Probleme die Satellitenmessung beinhaltet. Deswegen wird sie auch nur unterstützend zu konventionellen Messungen eingesetzt. In erster Linie ermittelt die Satellitenmessung eine Messung der Atmosphäre. Hier unterstützt sie die weltweit durchgeführten Ballon-Radiosondenmessungen, die ein detailliertes Bild der Atmosphäre abbilden betreffend Luftdruck, Windrichtung-Und Geschwindigkeit, sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Diese Ballonaufstiege werden weltweit, alle 6 Stunden, beginnend um 00 Uhr GMT, durchgeführt.
Wie eng dieses Netz ist, sieht man, wenn man sich allein die deutschen aerologischen Statuonen ansieht: Stuttgart, Essen, Norderney, Hamburg, Schleswig, Greifswald, Lindenberg, Hannover, Hohenpeissenberg.
Auf denOzeanen werden die Sondenmessungen von Schoffen aus vorgenommen, Tankern und ähnlichem.
Die Ermittlungen der globalen Temperatur erfolgt aber ausschliesslich über die Bodentemperatur, gemessen in 2m Höhe.
So gesehen weissmich nicht ht, was du damit meinst, wenn du schreibst:
...und die Klimapolitiker berufen sich auf den Wert und die ihm zugrunde liegende Messmethode...