23.11.2023
Hallo in die Runde,
meine Mutter leidet seit einiger Zeit unter starken Muskelschmerzen. Die Muskeln sind wie verkrampft, unter Bewegung wird es stets besser.
Hatte 2019 EBV. Wir waren 02/23 in Rostock bei Kuklinski. Er behandelte auf Mitochondriepathie mit Mirkonährstoffen, jedoch ohne weitere Laborkontrollen. Im Frühjahr gab es eine Phase (einige Wochen), wo die Beschwerden gänzlich weg waren. Kam dann leider wieder. Der Leidensdruck ist sehr groß. Insbesondere morgens, weiß sie kaum wie sie aus dem Bett kommen soll. Alle Muskeln tun weh.
Haben selbst beim IMD Berlin eine Laborsiagnostik (nach Kuklinski) veranlasst: Laktat-Pyruvat-Quotient: 18,5 (Norm 30-60), M2PK erhöht, erhöhte IDO, Tryptophan i.S.: 3,13 (Norm: 1,21-2,3), Kynurenin i.S. erhöht: 2,77 (Norm: 1,00-2,00), Serotonin-AK: positiv, Serotonin i S.: 76,2 (Norm: 80-400), Gluthation-Peroxidase: 19,5 (Norm: 27,5-73,6), Aminogramm: stets Tryptophan und Methionin erniedrigt, Sam-e nach Einnahme: 2,3 (Norm: 0,8-1,6)
Hat irgendjemand eine Idee, wo wir zur Verbesserung der Situation ansetzen können. Sind wirklich verzweifelt. Ist meine Mama relativ entspannt (Familienfeier etc.), bessern sich die Beschwerden. Könnten die Serotonin-AK bzw. das EBV (chron.Entzündung) eine Rolle spielen? Was ist mit der Aphrese?
Ich bedanke mich für eure Unterstützung.