17.01.2026
Da ich mich während meines Studiums vor mehr als 50 Jahren auch ausführlich mit Statistik beschäftigte, habe ich mir jetzt einmal diese brandneue Meldung von 2014, die einen Statistikfehler aufdeckt und Robert am 13.01. 2026 als News bringt, genauer angeschaut.
Interessant finde ich die 1. Abbildung, die Robert aber nicht kopiert.
Bei diesen Studien sieht man, dass sie ganz unterschiedliche Ergebnisse haben und hier ist es ja immerhin ein Durchschnittswert von vielen Teilnehmern.
Und so ist er „manchmal immer wieder erstaunt“
„Wir haben schon oft über Vitamin D gesprochen und sicherlich werden sich die meisten Menschen nicht an die angeratenen 600 IE am Tag im Winter halten, sondern einfach mehr nehmen.“ So ist es!
„Trotzdem möchte ich Ihnen nun auch das „schlechte Gewissen“ nehmen, dass man sich mal wieder nicht an die Regeln der „Experten“ hält.“
Dr. Raimund von Helden befasst sich seit mehr als 20 Jahren intensiv mit Vitamin D, auch Prof. Jörg Spitz widmet sich vor allem diesem Vitamin und noch viele weitere wirkliche Experten. Man könnte ja einmal dort lesen, wenn man sich unsicher fühlt.
Wenn man von dem Ergebnis dieser Meldung von 2014 in der Tabelle 1 ausgeht, dann sieht man, dass die Zunahme des Vitamin D-Gehaltes im Blut etwa logarithmisch mit der Einnahme von Vitamin D wächst, also sehr langsam. Nur wenn der Gehalt zunächst sehr niedrig ist, kann man eine schnelle Erhöhung nachweisen und hoffentlich spüren. Allerdings halte ich es für fragwürdig, ob dies Kurve wirklich gerechtfertigt ist bei diesen Studienergebnissen.