31.10.2018
Ich sehe halt den Einsatz therapeutischer Hochdosen als Alltagsdosierung (ohne wirkliche therapeutische Indikation) als sehr fraglich an.
Das sehe ich prinzipiell ähnlich. Nur muss man sich auch fragen, ob es nicht Sinn macht die initiale Dosis höher anzusetzen und dann auf eine "Erhaltungsdosis" langsam abzusenken um möglichst schnell dahin zu kommen, wo man hin will. Ich sehe bei vielen (auch bei mir) die fehlende Geduld über eine langsame Dosissteigerung dieses Ziel zu erreichen.
Da steigen schon die meisten vorher aus, weil sie denken: das funktioniert prinzipiell nicht!.
Hinzu kommt noch z.B. bei älteren Menschen, die sich Ihren Verdauungstrakt möglicherweise schon verhunzt haben, dass durch eine schlecht Resorption sowieso noch weniger überhaupt ankommt.
Wir reden hier ja über Möglichkeiten. Was der einzelne draus macht, ist was anderes. Und wir reden ja nicht über Medikamente sondern über NEM. Also essentielle Stoffe die der Körper braucht. Und ja, ....auch damit kann man Schindluder treiben. Seh ich genauso. Aber hier verweise ich doch mal auf die Eigenverantwortung des intelligenten Menschen, der sein Hirn auch zu nutzen weiss.
und finally: Bluttuning ist Selbstoptimierung. Denn wenn "Normal"(=Durchschnitt der Bevölkerung) eigentlich sch..... ist, dann strebe ich an "nicht normal" zu sein!!
LG
Martin