Als bloße Maßnahme zur (vermeintlichen) Selbstoptimierung finde ich das fragwürdig.
Wenn Du die Beseitigung eines Tinitus als "vermeintliche Selbstoptimierung" bezeichnest, finde ich das fragwürdig.
Da mein Tinitus gelegentlich nervt und ich meinen Mg-Spiegel anders nicht über 0,87 kriege, heiligt bei mir der Zweck die Mittel. Denn mit dieser Methode kann ich meinen Tinitus temporär abwürgen. Leider nochnicht dauerhaft.
Anscheinend will mein Mg-Spiegel mit anderen Methoden nicht höher werden. Andere Methoden waren z.B.:
- Liposomales MgAcorbat
- Mg-Öl, transdermal (Einreiben, Bäder)
- MgCl, -Carbonat, Citrat, ....
auch die Kombi mit Theanin hat nicht funktioniert. Mit Meditation hab ichs nicht so. Infusion hab werd ich jetzt nicht mehr testen, da ich jetzt ja was hab, was zu funktionieren scheint.
Aktuell beobachte ich parallel dazu wie sich mein Darm durch täglich 2x 1Esslöffel Glutamin erholt. (Jahrzentelanger Obstmissbrauch von >2kg/Tag). Möglicherweise liegt auch eine Resorptionsstörung vor, die sich so langsam auflöst.
Im Übrigen!!!!!
Was ist den gegen Selbstoptimierung einzuwenden?? Das ist doch genau das, was wir hier anstreben. Wenn die Durchschnittsbevölkerung als normal zu bezeichnen ist (Mittelwerte mit Standdardabweichungen => Normbereich der Blutwerte laut Tabellen?!?!?!) und man dann deren Gesundheitszustand mit fortschreitendem Alter betrachtet, dann ziehe ich es vor nicht normal zu sein. Dafür ist nun mal ein gewisses Maß an Selbstoptimierung notwendig.
Man könnte auch sagen: Selbstoptimierung ist ein Synonym für Disziplin. Also das gegenteil einer Trieb/Lust-gesteuerten Verhaltensweise. Oder etwas plakativ ausgedrück: ich lass den Karren rollen und schau zu wo ich hinkomm.
Oder ich geb die Frage einfach mal zurück:
Welche Maßnahmen zur Selbstoptimierung findest Du denn nicht fragwürdig?![]()
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LG
Martin