19.10.2019
Warum eine Chemotherapie nicht immer erfolgreich ist.
Schön, die zahlreichen positiven Nachrichten auf strunz.com nach „überstanden“ Krebserkrankungen.
… „Umso schlimmer, wenn man dann einen Tumor im Kehlkopf-Knorpel hat, wo Bestrahlung oder Chemotherapie auch nach Meinung der Schulmedizin keine Wirkung zeigt. Da wurde die komplette Entfernung des Kehlkopfes als einzig gangbarer Weg aufgezeigt.“
… „Resultat: Ich habe statt meinem kompletten Kehlkopf nur ein Stück aus dem Schildknorpel eingebüßt, was keine Funktionsbeeinträchtigung verursacht. Nach drei Monaten keine Anzeichen von neuerlichem Tumorwachstum.“
https://www.strunz.com/de/news/wann-glauben-sie.html
Vielleicht nochmal 5 Jahre später die Ex-Patienten in die Wiedervorlage legen, bzw. wenigstens ins Telefonat holen, weil:
Zitat Dr. Michael Spitzbart:
„Wussten Sie, dass 95 % der Krebs-Patienten 5 Jahre nach der Chemotherapie nicht mehr leben?
- dass die Chemotherapie in der Herstellung durchschnittlich 5 Euro kostet, im Verkauf aber 900 Euro?
- dass Otto Warburg 1931 den Nobelpreis für Medizin für die Erkenntnis bekommen hat, dass Krebszellen Zucker vergären, sprich sich fast ausschließlich von Zucker ernähren?
- dass Warburgs Erkenntnis nie widerlegt wurde, jedoch ständig ignoriert wird?
- dass Warburgs Erkenntnis trotzdem diagnostisch tagtäglich eingesetzt wird, z.B. um bei Krebspatienten über eine injizierte Zuckerlösung in der Szintigraphie Metastasen nachzuweisen, da Krebszellen den Zucker anziehen wie ein Magnet?
- dass die diagnostisch genutzte Erkenntnis therapeutisch aber nicht genutzt wird?
- dass Krebskranke, im Gegenteil laut Lehrmeinung, 50 % ihrer Nahrung in Form von Kohlenhydraten (Zucker) zu sich nehmen sollen, obwohl das nur den Krebs ernährt?“
Letzter Punkt. Kann man da schon von Vorsatz sprechen?
Vorsatz durch Unwissenheit, wohl kaum.