Hallo Uliginosa, Hallo Angela,
grundlegend kommen erst einmal zwei Szenarien infrage, einerseits kann die Mundflora in ungünstiger Weise in den Trigeminusnerv eindringen (Paradontose), oder der Nerv ist vergeshcädigt durch eine virale Infektion wie z. B. Herpes - diese Viren persistieren (setzen sich da erst einmal ohne Symtome zu machen fest) üblicherweise im Trigeminusnerv, allerdings betrifft das nicht nur Herpesviren. (Auch eine Mischform von beiden Prozessen ist möglich.)
Vielleicht lohnt es sich die ganze betroffene Seite großflächig in der Mundhöhle mit liposomalen Vitamin C vor einer Behandlung zu versorgen als dass man das Vitamin mit einem Tupfer einmasiert oder gar mit der Zunge dort verteilen kann.
Kann sich jemand vorstellen, dass speziell Vitamin E hier einen Beitrag leisten kann, sofern es nicht schon im Einnahmeplan enthalten ist?
Eine Virusbelastung geht ja aus der Vorgeschichte hervor, wobei auch hohe Aufnahmen von liposomalen Vitamin C nicht das erreichen könne, was einige Anwendungen mit intravenösem Vitamin C in Höchstdosierungen von bis zu 180 g -nach einigen Behandlungsprotokollen im Web oder auch bei orthomolecular.(org) - bei einigen Behandlungen erreicht haben. Manche Viren können einfach in den Gliazellen (Immunzellen des Gehirns) persistieren, damit Vitamin C auch hier anschlagen kann braucht es entsprechend sehr hohe Dosierungen. Liposomales vitamin C hat auch seine Grenzen, da das Transportsystem der Chylomikronen (Fettaufahme) begrenzt ist.
LG, Claudia