Hallo Thorsten,
ich bin 100% bei Dir: In 10-20 Jahren kennen wir Zonulin besser. Und der Vorwurf der ökonomische Interessen...ich lach mich kaputt. Das gilt nunmal für jedes einzelne Element der Medizin, wa? Fängt beim Holzlöffel zum Aaaaah sagen an :-/
Aber nicht drüber aufregen über so einen Kommentar der Schulmedizin, die sicherlich lieber Diabtes Typ1 oder Morbus Basedow (steht auch im Verdacht, durch Gluten ausgelöst zu werden) behandeln. Sorry für meine zynische Sicht der Realität.
Aber:
"Zonulin in einem physilogisch vernünftigen Level zu halten ist sicher nicht verkehrt. Es mit aller Macht auf niedrigste Level drücke zu wollen, könnte kontraproduktiv sein."
Ich drücke es nicht "mit aller Macht". Ich esse nur das, was genetisch zu mir passt. So einfach. Kuhmilch gehört da genausowenig dazu wie die Grasprodukte Reis, Weizen, Dinkel, Emmer, Makut, ...Zucker außerhalb der Frucht...und viele schlimme Dinge mehr, Thema Gifte und Schwermetalle.
So "einfach". Würde ich jetzt irgendwelche Inhibitoren schlucken, dann wäre ich bei Dir. Oder was Fasano plant: Er forscht an Medikamenten zum "Abdecken" der Rezeptoren im Darm. Das halte ich alles für Schwachfug...einfach das Essen, was man seit "immer" verträgt. Und dazu einfach meine Beobachtung.
Unten habe ich ja eine ganze Reihe von Infos dazu, wie meine Werte aussahen in den letzten 2 Jahren. Der Anstieg lag zwischenzeitlich darin, da ich anfing, aufgrund des LG Kefir zu trinken...weil das ja so gesund sei...leider nicht für mich.
VG,
Robert
PS: Alkohol erhöht auch die Durchlässigkeit...wie Rauchen und viele Medikamtene (perverserweise viele Rheumamittel...wo ich denke, dass könnte auch vom LG kommen)...Pfeffer korrekt...
PPS: So lange man keine Probleme hat, glaubt man an so einen "Unfug nicht", kann ich verstehen. Wenn es einem 10 Jahre zunehmend bescheidener ging, denkt man um. Ich bin Fasano für seine Arbeit extrem dankbar! Ohne sein Team würden wir Zonulin nicht kennen. Aber wie unten geschrieben...Zonulin ist nur der 1. Anhaltspunkt.