05.01.2021
"Wenn das Immunsystem eh schon nicht auf Volltouren läuft und dann noch eine Spritze daherkommt, die dieses (wenn auch zeitlich begrenzt) noch mehr schwächt, haben Krankheitserreger - egal von welcher Art - eine Superplattform. Was macht man da, man geht zum Arzt und lässt sich krankschreiben, weil man nicht arbeiten kann. Das meine ich mit Arbeitsausfall."
Ah, verstehe.
Wie sähe die Betrachtung / Bewertung dann im Vergleich bei einer waschechten Covid-19 Infektion + Erkrankung aus?
"Also: Ist man gut aufgestellt mit NEMS etc., macht einem eine kurzfristige Absenkung der Leukozyten sicher keine Probleme. Ist man das nicht, wird man vielleicht krank. Mal hochgerechnet unter der arbeitenden Bevölkerung, naja."
Und im Falle einer Covid-19 Infektion + Erkrankung?
"Ich denke da speziell an unser schon extrem strapaziertes Gesundheitssystem."
Dito.
Wie groß ist der Anteil derer, die sich infolge einer Impfung eine Sekundärinfektion einfangen und(!) dann krankschreiben lassen, im Vergleich zu denen, die aufgrund eine Covid-19 Infektion / Erkrankung in Quarantäne, oder ins Krankenhaus oder sogar auf die Intensivstation müssen? Wie liegen hier die Kosten für die Gesellschaft oder das Gesundheitssystem; auch unter zeitlicher Berücksichtigung?
LG
Thorsten