12.02.2021
"Ich finde es wesentlich besser, sich geschützt zu fühlen, als vor lauter Panik im Freien mit Masken zu laufen"
Wieso schon wieder dieses Schwarz/Weiß Denken?
Gibt es denn nur die Extreme, sich sicher zu fühlen(!) oder Angst und Panik zu haben?
Sollte es tatsächlich ein Alleinstellungmerkmal von mir zu sein, sich weder absolut sicher zu fühlen, noch angstschlotternd durch die Welt zu gehen?
Kann man nicht frei von Angst und Panik, einfach mit ein wenig Respekt und Vorsicht das Leben meistern? Sich dabei an vorgegebene und/oder tradierte Regeln haltend?
Sind diejenigen, die angeschnallt Auto fahren oder mit Helm Motorrad alles elende Schisser, die es einfach nicht besser können oder wollen?
Ist übrigens ein schönes Beispiel für akzeptierte Gängelung und Einschrängung persönlicher Freiheiten: Wie viele Personenkilometer werden jährlich in der Bundesrepublik gefahren und wieviele (besser: wenige) Vekehrstote gibt es? Warum dann noch Airbags, Assitenzsysteme, Notrufeinrichtungen, etc., die jeder auch noch selber bezahlen muss? Und das bei DEN Nebenwirkungen von Sicherheitsgurt und Airbag (Rippenbrüche, Quetschungen, Verbrennungen, Knalltraumen, Verletzungen durch ins Gesicht gedrückte Brillen, ...).
Schnallen sich Querdenker eigentlich an oder sind das einfach kompetente Fahrer ("Querlenker")?
LG Thorsten