24.11.2023
Ole,
ich fürchte, ich muss mal wieder deine Arbeit machen
"Du verkennst, das die (tödlichen) Nebenwirkung sofort nach Eintritt der Substanz in den Körper auftreten können !!"
Stand: 20.01.2022
In Hamburg konnte 2021 nur in einem Fall recht sicher nachgewiesen werden, dass jemand an den Folgen der Impfung starb. Das belegen Senatsantworten auf Anfragen der CDU-Fraktion. Bis heute wurden in der Stadt knapp 1,5 Millionen Menschen mindestens einmal geimpft.
Es gab eine ganze Reihe von Verdachtsfällen: Der Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sind genau 101 Menschen bekannt, die relativ kurz nach einer Corona-Impfung gestorben sind. Die meisten von ihnen im Rentenalter. In 58 Fällen wurden die Leichen obduziert und in einem einzigen Fall gab es laut Rechtsmedizin Anhaltspunkte dafür, dass die Impfung zum Tod geführt haben könnte.
Realistisch also ein wahrscheinlicher(!) Todesfall durch Impfung von etwa 1,5 Mio geimpften.
=> Hochgerechnet auf 65 Mio Geimpfte wären das 44 Impftote.
Im Worst Case wären alle nicht obduzierten Todesfälle auch auf die Impfung zurück zuführen (extrem unwahrscheinlich). Das wären dann 101-58 + 1 = 44, von 1,5 Mio
=> Hochgerechnet auf 65 Mio Geimpfte wären das dann maximal 1907 Impftote.
Keine Anzahl, die einen großen Einfluß auf Über-/Untersterblichkeit erwarten läßt...