23.11.2023
Auf der Seite der Bundesregierung lese ich:
„Es ist nicht einfach, Long COVID zu erkennen. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Erschöpfung, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Husten, Muskelschwäche, Sprachstörungen. Bislang lässt sich kein einheitliches Krankheitsbild abgrenzen.“
Gab es diese Symptome nicht auch schon vorher? Ein Drittel der Deutschen hat z.B. Schlafstörungen. Wenn ich demnächst Schlafstörungen oder Husten bekomme, bin ich dann ein ungeimpfter Long-Covid-Patient?
95% der Deutschen haben das EB-Virus in sich. Wenn die Husten bekommen, sind die dann Long-EBV-Patienten?
Und weiter „Da die Beschwerden sehr unterschiedlich sein können, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Bei Konzentrationsproblemen sind zum Beispiel ganz andere Maßnahmen sinnvoll als bei langanhaltendem Husten.“
Gut zu wissen, dass ich keinen Hustensaft bekomme, wenn ich Konzentrationsprobleme habe.